Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Das Ende der Exotik

Zur japanischen Kultur und Gesellschaft der Gegenwart

Uložiť

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

Als bisher einzigem nichtwestlichem Land, das zu den führenden Industrienationen zählt, gilt dem modernen Japan nach wie vor besondere Neugier. Diese ist begründet in dessen Fremdheit – zumal bei uns immer noch erstaunlich wenig über die Voraussetzungen und Erscheinungsformen der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft bekannt ist. Das mit dem Titel benannte Programm der im vorliegenden Band versammelten Essays ist es, eine neue Sicht auf Japan zu erproben – einen nicht mehr exotisierenden Blick, der die Zeitgenossenschaft nicht verleugnet und dennoch das Fremde als Fremdes bestehen läßt. Dabei werden ebenso naheliegende wie irritierende Fragen, etwa nach dem Selbstverständnis der Geschlechter, der Rolle der Werbung oder dem Bild des Schriftstellers, behandelt.

Nákup knihy

Das Ende der Exotik, Irmela Hijiya Kirschnereit

Jazyk
Rok vydania
1988
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
2,39 €

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

3,5
Dobrá
4 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Das Ende der Exotik
Podtitul
Zur japanischen Kultur und Gesellschaft der Gegenwart
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
1988
Väzba
mäkká
ISBN10
3518114662
ISBN13
9783518114667
Série
Štítky
Hodnotenie
3,5 z 5
Anotácia
Als bisher einzigem nichtwestlichem Land, das zu den führenden Industrienationen zählt, gilt dem modernen Japan nach wie vor besondere Neugier. Diese ist begründet in dessen Fremdheit – zumal bei uns immer noch erstaunlich wenig über die Voraussetzungen und Erscheinungsformen der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft bekannt ist. Das mit dem Titel benannte Programm der im vorliegenden Band versammelten Essays ist es, eine neue Sicht auf Japan zu erproben – einen nicht mehr exotisierenden Blick, der die Zeitgenossenschaft nicht verleugnet und dennoch das Fremde als Fremdes bestehen läßt. Dabei werden ebenso naheliegende wie irritierende Fragen, etwa nach dem Selbstverständnis der Geschlechter, der Rolle der Werbung oder dem Bild des Schriftstellers, behandelt.