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Die Intertextualität der Bilder

Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie

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Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der ›Intertextualität der Bilder‹ zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von ›Bildzitaten‹, vom Bezug auf ›Quellen‹ oder die ›ikonografische Tradition‹? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell ›Intertextualität‹.

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Die Intertextualität der Bilder, Elisabeth-Christine Gamer

Jazyk
Rok vydania
2018
Väzba
(mäkká)
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Titul
Die Intertextualität der Bilder
Podtitul
Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Reimer
Rok vydania
2018
Väzba
mäkká
Počet strán
207
ISBN10
3496016051
ISBN13
9783496016052
Série
Štítky
Anotácia
Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der ›Intertextualität der Bilder‹ zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von ›Bildzitaten‹, vom Bezug auf ›Quellen‹ oder die ›ikonografische Tradition‹? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell ›Intertextualität‹.