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Das Buch der Laster

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„Nichts ist vor dem Witz des Erzählers sicher.“ Dirk Knipphals, taz Ein Mann, der etwas erfolgreich mit Kultur macht, hat ein Haarproblem. In einer Zeit der androgynen Glätte wirkt seine üppige Behaarung, nun ja, geradezu anstößig. Ein anderer Mann reist mit einer Frau nach Barcelona und findet nicht mehr die Stadt vor, die er noch vor wenigen Jahren so liebte. Samt der 25-jährigen Fremdenführerin. Heute gleicht jede Stadt der anderen, das abenteuerliche Flanieren gehört der Vergangenheit an. Regelrecht geächtet muss sich der Raucher fühlen. Anstelle der Aschenbecher trifft er heutzutage in den Restaurants Kinder an. Stolz werden sie als Trophäen eines gesunden Volkskörpers vorgeführt. Es sind die Gesunden, die Glatten, die Asketen, die den Terror der Tugend verbreiten. Gemüse ist ihr Fleisch. Aber es muss der Verzicht auf das Steak stets mit der Möglichkeit eines Erdbebens verrechnet werden! »Ein herrlich entschleunigtes Buch, hervorragendes Futter für die eigenen Gedanken.« Nürnberger Nachrichten

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Das Buch der Laster, Adam Soboczynski

Jazyk
Rok vydania
2012
Väzba
(mäkká)
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Titul
Das Buch der Laster
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2012
Väzba
mäkká
ISBN10
3746628784
ISBN13
9783746628783
Série
Kategórie
Hodnotenie
2 z 5
Anotácia
„Nichts ist vor dem Witz des Erzählers sicher.“ Dirk Knipphals, taz Ein Mann, der etwas erfolgreich mit Kultur macht, hat ein Haarproblem. In einer Zeit der androgynen Glätte wirkt seine üppige Behaarung, nun ja, geradezu anstößig. Ein anderer Mann reist mit einer Frau nach Barcelona und findet nicht mehr die Stadt vor, die er noch vor wenigen Jahren so liebte. Samt der 25-jährigen Fremdenführerin. Heute gleicht jede Stadt der anderen, das abenteuerliche Flanieren gehört der Vergangenheit an. Regelrecht geächtet muss sich der Raucher fühlen. Anstelle der Aschenbecher trifft er heutzutage in den Restaurants Kinder an. Stolz werden sie als Trophäen eines gesunden Volkskörpers vorgeführt. Es sind die Gesunden, die Glatten, die Asketen, die den Terror der Tugend verbreiten. Gemüse ist ihr Fleisch. Aber es muss der Verzicht auf das Steak stets mit der Möglichkeit eines Erdbebens verrechnet werden! »Ein herrlich entschleunigtes Buch, hervorragendes Futter für die eigenen Gedanken.« Nürnberger Nachrichten