Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Tierrechte in der liberalen Gesellschaft

Die Rechtfertigung von politischem Ungehorsam und die Vermeidung moralischen Übels

Parametre

  • 306 stránok
  • 11 hodin čítania

Viac o knihe

Nimmt man Tierrechte ernst, ergeben sich weitreichende theoretische Schlussfolgerungen hinsichtlich der Rechtfertigung von illegalem politischem Ungehorsam. Tierrechtliche Ansätze stehen somit, wie in der Studie gründlich herausgearbeitet wird, in einem nur schwer aufzulösenden Spannungsverhältnis zu liberalen Vorstellungen der legitimen Ausübung von Zwang. Vor diesem Hintergrund wird abschließend danach gefragt, welche Verantwortung einer liberalen Gesellschaft jenseits einer engen Legitimitätsperspektive zugesprochen werden kann. Dabei wird argumentiert, dass die Nutzung von Tieren als ein mögliches dramatisches Übel zu verstehen ist, aus dem sich die Verantwortung ergibt, den Umgang mit Tieren ernsthaft und dauerhaft kritisch zu reflektieren.

Nákup knihy

Tierrechte in der liberalen Gesellschaft, Marco Fatfat

Jazyk
Rok vydania
2024
Väzba
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Tierrechte in der liberalen Gesellschaft
Podtitul
Die Rechtfertigung von politischem Ungehorsam und die Vermeidung moralischen Übels
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nomos
Rok vydania
2024
Väzba
mäkká
Počet strán
306
ISBN13
9783756016983
Série
Anotácia
Nimmt man Tierrechte ernst, ergeben sich weitreichende theoretische Schlussfolgerungen hinsichtlich der Rechtfertigung von illegalem politischem Ungehorsam. Tierrechtliche Ansätze stehen somit, wie in der Studie gründlich herausgearbeitet wird, in einem nur schwer aufzulösenden Spannungsverhältnis zu liberalen Vorstellungen der legitimen Ausübung von Zwang. Vor diesem Hintergrund wird abschließend danach gefragt, welche Verantwortung einer liberalen Gesellschaft jenseits einer engen Legitimitätsperspektive zugesprochen werden kann. Dabei wird argumentiert, dass die Nutzung von Tieren als ein mögliches dramatisches Übel zu verstehen ist, aus dem sich die Verantwortung ergibt, den Umgang mit Tieren ernsthaft und dauerhaft kritisch zu reflektieren.