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Plastik als Rechtsproblem

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Plastikabfall stellt für Menschen, Tiere und Klima eine der größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart dar. Effektive rechtliche Steuerungsinstrumente sind unverzichtbar zur Vermeidung von Plastikabfall. Kathleen S. Feurich untersucht bisherige und mögliche zusätzliche Instrumente zum Umgang mit Plastikmüll im Mehrebenensystem. Behandelt werden aktuelle Themen wie zum Beispiel eine mögliche internationale Plastik-Konvention, die EU-Richtlinie zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt, ein nationales Plastiktütenverbot, eine kommunale Verpackungsteuer und Initiativen bezüglich Coffee-to-go-Becher. Sie entwickelt Regulierungsvorschläge zur besseren Reduktion von Plastikabfall und erarbeitet einen differenzierten, gestuften Maßnahmenkatalog (Instrumentenverbund) im Mehrebenensystem. Die Arbeit wurde 2021 mit dem 1. Preis des Umweltpreises der Gesellschaft für Umweltrecht (GfU) ausgezeichnet.

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Plastik als Rechtsproblem, Kathleen S. Feurich

Jazyk
Rok vydania
2020
Väzba
(mäkká)
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Titul
Plastik als Rechtsproblem
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mohr Siebeck
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
343
ISBN13
9783161591808
Série
Anotácia
Plastikabfall stellt für Menschen, Tiere und Klima eine der größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart dar. Effektive rechtliche Steuerungsinstrumente sind unverzichtbar zur Vermeidung von Plastikabfall. Kathleen S. Feurich untersucht bisherige und mögliche zusätzliche Instrumente zum Umgang mit Plastikmüll im Mehrebenensystem. Behandelt werden aktuelle Themen wie zum Beispiel eine mögliche internationale Plastik-Konvention, die EU-Richtlinie zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt, ein nationales Plastiktütenverbot, eine kommunale Verpackungsteuer und Initiativen bezüglich Coffee-to-go-Becher. Sie entwickelt Regulierungsvorschläge zur besseren Reduktion von Plastikabfall und erarbeitet einen differenzierten, gestuften Maßnahmenkatalog (Instrumentenverbund) im Mehrebenensystem. Die Arbeit wurde 2021 mit dem 1. Preis des Umweltpreises der Gesellschaft für Umweltrecht (GfU) ausgezeichnet.