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Außergerichtliche Regulierung strafrechtlicher Konflikte.

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Die Autorin untersucht strafrechtlich relevante Konflikte, die nicht durch staatliche Verfahren, sondern innerhalb kulturell homogener Gruppen geregelt werden. Sie erarbeitet die Grenzen zulässiger außergerichtlicher Konfliktregulierung und analysiert die internen Regelungspraktiken in Großfamilien mit türkisch-kurdischer und arabischer Herkunft. Die Arbeit beleuchtet die engen Grenzen der außergerichtlichen Regulierung, stellt den aktuellen Stand der empirischen Forschung dar und erörtert die soziologischen sowie religiösen Hintergründe dieser Praktiken. Zudem werden die Voraussetzungen des Täter-Opfer-Ausgleichs behandelt, die in der Praxis oft nicht erfüllt werden. Die Autorin prüft die Strafbarkeit von Beteiligten in typischen Konstellationen in Bezug auf Delikte, die das Strafrecht betreffen. Abschließend widmet sich die Arbeit den Reaktionsmöglichkeiten des Rechtsstaates auf dieses Phänomen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Grundlegung zur strafrechtlichen Einordnung der außergerichtlichen Konfliktregulierung, den Kontext und die Ursachen dieser Praktiken sowie die Rechtmäßigkeit und die staatlichen Reaktionsmöglichkeiten.

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Außergerichtliche Regulierung strafrechtlicher Konflikte., Marie von Brauchitsch

Jazyk
Rok vydania
2024
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(mäkká)
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Titul
Außergerichtliche Regulierung strafrechtlicher Konflikte.
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2024
Väzba
mäkká
Počet strán
240
ISBN13
9783428190614
Série
Anotácia
Die Autorin untersucht strafrechtlich relevante Konflikte, die nicht durch staatliche Verfahren, sondern innerhalb kulturell homogener Gruppen geregelt werden. Sie erarbeitet die Grenzen zulässiger außergerichtlicher Konfliktregulierung und analysiert die internen Regelungspraktiken in Großfamilien mit türkisch-kurdischer und arabischer Herkunft. Die Arbeit beleuchtet die engen Grenzen der außergerichtlichen Regulierung, stellt den aktuellen Stand der empirischen Forschung dar und erörtert die soziologischen sowie religiösen Hintergründe dieser Praktiken. Zudem werden die Voraussetzungen des Täter-Opfer-Ausgleichs behandelt, die in der Praxis oft nicht erfüllt werden. Die Autorin prüft die Strafbarkeit von Beteiligten in typischen Konstellationen in Bezug auf Delikte, die das Strafrecht betreffen. Abschließend widmet sich die Arbeit den Reaktionsmöglichkeiten des Rechtsstaates auf dieses Phänomen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Grundlegung zur strafrechtlichen Einordnung der außergerichtlichen Konfliktregulierung, den Kontext und die Ursachen dieser Praktiken sowie die Rechtmäßigkeit und die staatlichen Reaktionsmöglichkeiten.