Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Indikation zur operativen Frakturenbehandlung

Parametre

  • 98 stránok
  • 4 hodiny čítania

Viac o knihe

Fehlergebnisse bei operativer Frakturenbehandlung entstehen häufig durch Indikationsfehler. Diese Untersuchung zielt darauf ab, diese Problematik zu klären, da empirisch-klinische Daten, meist retrospektiv, nicht immer ausreichen, um Indikationen zu stellen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob prospektive oder prognostische Kriterien entwickelt werden können, da ein theoretisch fundiertes Konzept leichter diskutierbar und nachvollziehbar wäre. Der Grundgedanke ist, die Indikation als Entscheidungsprozess darzustellen, der die klinische Situation ganzheitlich betrachtet und verschiedene Dimensionen wie klinische Empirie, Pathophysiologie, Krankenhausorganisation und ethische Fragen einbezieht. Ziel ist es nicht, einen umfassenden Leitfaden zur Indikationsstellung zu bieten, da jede klinische Situation einzigartig ist und das Streben nach Vollständigkeit in der Praxis unrealistisch wäre. Stattdessen wird versucht, das interdisziplinäre Problem der Indikation aus einer systemtheoretischen Perspektive zu analysieren. Es sollen wesentliche Aspekte des Indikationsbegriffs hervorgehoben werden, die es ermöglichen, im Einzelfall einen effektiven Behandlungsplan zu entwickeln.

Nákup knihy

Indikation zur operativen Frakturenbehandlung, Florian Eitel

Jazyk
Rok vydania
1981
Väzba
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Indikation zur operativen Frakturenbehandlung
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Springer
Rok vydania
1981
Väzba
mäkká
Počet strán
98
ISBN10
3540109951
ISBN13
9783540109952
Série
Štítky
Anotácia
Fehlergebnisse bei operativer Frakturenbehandlung entstehen häufig durch Indikationsfehler. Diese Untersuchung zielt darauf ab, diese Problematik zu klären, da empirisch-klinische Daten, meist retrospektiv, nicht immer ausreichen, um Indikationen zu stellen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob prospektive oder prognostische Kriterien entwickelt werden können, da ein theoretisch fundiertes Konzept leichter diskutierbar und nachvollziehbar wäre. Der Grundgedanke ist, die Indikation als Entscheidungsprozess darzustellen, der die klinische Situation ganzheitlich betrachtet und verschiedene Dimensionen wie klinische Empirie, Pathophysiologie, Krankenhausorganisation und ethische Fragen einbezieht. Ziel ist es nicht, einen umfassenden Leitfaden zur Indikationsstellung zu bieten, da jede klinische Situation einzigartig ist und das Streben nach Vollständigkeit in der Praxis unrealistisch wäre. Stattdessen wird versucht, das interdisziplinäre Problem der Indikation aus einer systemtheoretischen Perspektive zu analysieren. Es sollen wesentliche Aspekte des Indikationsbegriffs hervorgehoben werden, die es ermöglichen, im Einzelfall einen effektiven Behandlungsplan zu entwickeln.