Bookbot

Parametre

  • 352 stránok
  • 13 hodin čítania

Viac o knihe

Das historisch einmalige Erfolgsmodell des liberal-demokratischen Sozial- und Wohlfahrtsstaates scheint am Ende - in Zeiten der Globalisierung ist das Kapital beweglich, der Sozialstaat hingegen hat nach wie vor den Nationalstaat als Bezugsrahmen. Wie kann der Sozial- und Wohlfahrtsstaat transnational, supranational werden? In der Wissenschaft, in Unternehmen und Gewerkschaften Tätige denken in diesem Band über die Zukunft nach, über nötige Grundsatzdebatten zum Sozialstaat, Europäisierung, Wirtschaftsdemokratie, Grundsicherung, Armutsbekämpfung, die Rolle und Bedürfnisse der Wirtschaft, Ich-AGs und Abhängigkeiten. Ein durchaus kontroversieller Diskurs mit Beteiligten aus unterschiedlichen ideologischen und parteipolitischen Lagern!

Nákup knihy

Studien und Berichte: Wie sozial kann unsere Welt sein?, Christoph Leitl, Anton Pelinka, Hannes Androsch, Ewald Nowotny, Christoph Badelt, Maximilian Aichern, Lore Hostasch, Claus Raidl, Herbert Tumpel, Karl Öllinger, Irmgard Schmidleithner

Jazyk
Rok vydania
2005
Väzba
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.

Titul
Studien und Berichte: Wie sozial kann unsere Welt sein?
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
ÖGB-Verl.
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
352
ISBN10
3703510617
ISBN13
9783703510618
Série
Anotácia
Das historisch einmalige Erfolgsmodell des liberal-demokratischen Sozial- und Wohlfahrtsstaates scheint am Ende - in Zeiten der Globalisierung ist das Kapital beweglich, der Sozialstaat hingegen hat nach wie vor den Nationalstaat als Bezugsrahmen. Wie kann der Sozial- und Wohlfahrtsstaat transnational, supranational werden? In der Wissenschaft, in Unternehmen und Gewerkschaften Tätige denken in diesem Band über die Zukunft nach, über nötige Grundsatzdebatten zum Sozialstaat, Europäisierung, Wirtschaftsdemokratie, Grundsicherung, Armutsbekämpfung, die Rolle und Bedürfnisse der Wirtschaft, Ich-AGs und Abhängigkeiten. Ein durchaus kontroversieller Diskurs mit Beteiligten aus unterschiedlichen ideologischen und parteipolitischen Lagern!