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Baumweise Stimmen

Beim Betreten des Buchstabenwaldes

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Im Anfang ist die Stimme. Das Hören kommt vor dem Sehen. Ich höre Stimmen, die mein Anker sind, leiser als der leiseste Ton, doch hörbar mit dem dritten Ohr. Der Roman folgt der inneren Reise des Erzählers, der in der Welt der Stimmen, Poesie und Philosophie navigiert. Eine prägende Enttäuschung bei einem Vortrag eines berühmten Philosophen, der das Thema verfehlt und die Zuhörer langweilt, ruft die alte faustische Frage nach der Beziehung von Wissen und Leben hervor. Der Erzähler möchte wissen, wie andere Menschen mit dieser Frage umgehen. Es kommt zu Begegnungen mit Menschen, die ihre Eigenständigkeit bewahrt haben und auf vielfältige Weise künstlerisch tätig sind. So entfaltet sich ein Streifzug durch die Themen Buch und Leben, Lesen und Vergessen, sowie Schmerz, Abschied und Trauer. Ein wichtiger Raum nehmen die Künste ein und wie sie sich gegenseitig durchdringen. Das Geschehen spielt sich über einen Sommer und Herbst in Berlin ab, der Stadt der Wunden und der Bäume, die Zeugen historischer Gewalt und Träger alten Wissens sind. Im Holz der Harfen, Celli und Geigen erklingt dieses Baumwissen als Stimmen, die sich manchmal mit den inneren Stimmen verbinden. All diese Bezüge bilden den Hintergrundklang für das zentrale Thema: die Kostbarkeit menschlicher Begegnungen, ihrer Zartheit und Verletzlichkeit sowie ihrer nie auszuschöpfenden Fülle, beginnend mit dem Raum der Sprache.

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Baumweise Stimmen, Frank Hahn

Jazyk
Rok vydania
2025
Väzba
(pevná)
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Titul
Baumweise Stimmen
Podtitul
Beim Betreten des Buchstabenwaldes
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
PalmArtPress
Rok vydania
2025
Väzba
pevná
Počet strán
280
ISBN10
3962582053
ISBN13
9783962582050
Série
Kategórie
Anotácia
Im Anfang ist die Stimme. Das Hören kommt vor dem Sehen. Ich höre Stimmen, die mein Anker sind, leiser als der leiseste Ton, doch hörbar mit dem dritten Ohr. Der Roman folgt der inneren Reise des Erzählers, der in der Welt der Stimmen, Poesie und Philosophie navigiert. Eine prägende Enttäuschung bei einem Vortrag eines berühmten Philosophen, der das Thema verfehlt und die Zuhörer langweilt, ruft die alte faustische Frage nach der Beziehung von Wissen und Leben hervor. Der Erzähler möchte wissen, wie andere Menschen mit dieser Frage umgehen. Es kommt zu Begegnungen mit Menschen, die ihre Eigenständigkeit bewahrt haben und auf vielfältige Weise künstlerisch tätig sind. So entfaltet sich ein Streifzug durch die Themen Buch und Leben, Lesen und Vergessen, sowie Schmerz, Abschied und Trauer. Ein wichtiger Raum nehmen die Künste ein und wie sie sich gegenseitig durchdringen. Das Geschehen spielt sich über einen Sommer und Herbst in Berlin ab, der Stadt der Wunden und der Bäume, die Zeugen historischer Gewalt und Träger alten Wissens sind. Im Holz der Harfen, Celli und Geigen erklingt dieses Baumwissen als Stimmen, die sich manchmal mit den inneren Stimmen verbinden. All diese Bezüge bilden den Hintergrundklang für das zentrale Thema: die Kostbarkeit menschlicher Begegnungen, ihrer Zartheit und Verletzlichkeit sowie ihrer nie auszuschöpfenden Fülle, beginnend mit dem Raum der Sprache.