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Gebirgslandschaft mit Arno Schmidt

Das Grazer Symposion 1980

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  • 160 stránok
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Im Rahmen des „Steirischen Herbstes“ 1980 tagte eine Gruppe von Arno-Schmidt-Forschern in Graz und stellte Überlegungen zum Werk des kurz davor, 1979, verstorbenen Autors an. Horst Thomé untersucht den „Leviathan“, Schmidts Erstling von 1949 und dessen Beziehungen zu Schopenhauers Philosophie; Reinhard Finke versucht, sich den Grundprinzipien der „faunischen“ Prosa Schmidts zu nähern; Kurt Scheel deckt die intrikaten Gründe für einige Metaphern in der Erzählung „Pocahontas“ auf; Wolfgang Pross beleuchtet die Beziehung von Schmidts Denken zu dem Philosophen Edgar Dacqué; Rudi Schweikert konstatiert Prallelen zwischen Arno Schmidts und Thomas Manns Umgang mit Mythen; Jörg Drews erörtert die Zusammenhänge zwischen Mythos und Psychoanalyse in Schmidts Erzählung „Caliban“; Lenz Prütting und Wolfram Schütte schließlich stellen Fragen nach dem Stand, den Methoden und dem Erkenntnisinteresse derer, die Schmidt so intensiv lesen und so unermüdlich auslegen, wie es dieser Sammelband zeigt.

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Gebirgslandschaft mit Arno Schmidt, Jörg Drews

Jazyk
Rok vydania
1982
Väzba
(mäkká)
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Titul
Gebirgslandschaft mit Arno Schmidt
Podtitul
Das Grazer Symposion 1980
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1982
Väzba
mäkká
Počet strán
160
ISBN10
3883770906
ISBN13
9783883770901
Série
Kategórie
Anotácia
Im Rahmen des „Steirischen Herbstes“ 1980 tagte eine Gruppe von Arno-Schmidt-Forschern in Graz und stellte Überlegungen zum Werk des kurz davor, 1979, verstorbenen Autors an. Horst Thomé untersucht den „Leviathan“, Schmidts Erstling von 1949 und dessen Beziehungen zu Schopenhauers Philosophie; Reinhard Finke versucht, sich den Grundprinzipien der „faunischen“ Prosa Schmidts zu nähern; Kurt Scheel deckt die intrikaten Gründe für einige Metaphern in der Erzählung „Pocahontas“ auf; Wolfgang Pross beleuchtet die Beziehung von Schmidts Denken zu dem Philosophen Edgar Dacqué; Rudi Schweikert konstatiert Prallelen zwischen Arno Schmidts und Thomas Manns Umgang mit Mythen; Jörg Drews erörtert die Zusammenhänge zwischen Mythos und Psychoanalyse in Schmidts Erzählung „Caliban“; Lenz Prütting und Wolfram Schütte schließlich stellen Fragen nach dem Stand, den Methoden und dem Erkenntnisinteresse derer, die Schmidt so intensiv lesen und so unermüdlich auslegen, wie es dieser Sammelband zeigt.