Das Leben der heiligen Radegunde. Vita sanctae Radegundis
Lateinisch/Deutsch
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Die Schlacht an der Unstrut im Jahre 531 veränderte das Leben Radegundes, der Tochter des Thüringerkönigs, grundlegend: Sie fiel als Kriegsbeute an den Merowingerkönig Chlothar I., der sie später heiratete. Doch als Königin führte sie ein monastisches Leben, verschrieb sich karitativen Idealen und gründete ein Kloster. Schon bald nach ihrem Tod wurde sie als Heilige verehrt. Aufgezeichnet wurde die Heiligenvita von ihrem Zeitgenossen Venantius, der Radegunde persönlich gekannt hat. Dadurch erweist sich der Text als ein wichtiges Zeugnis frühmittelalterlicher Hagiographie und als Quelle zur Erforschung der Frömmigkeitsvorstellungen in der frühen Merowingerzeit. Mit Anmerkungen, Inhaltsübersicht, Karte, Stammtafeln, Literaturhinweisen und einem Nachwort.
Nákup knihy
Das Leben der heiligen Radegunde. Vita sanctae Radegundis, Gerlinde Huber Rebenich, Venantius Honorius Fortunatus
- Jazyk
- Rok vydania
- 2008
- Väzba
- (mäkká)
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- Titul
- Das Leben der heiligen Radegunde. Vita sanctae Radegundis
- Podtitul
- Lateinisch/Deutsch
- Jazyk
- nemecky, latinsky
- Vydavateľ
- Reclam
- Rok vydania
- 2008
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 96
- ISBN10
- 3150185599
- ISBN13
- 9783150185599
- Série
- Kategórie
- Štítky
- Hodnotenie
- 4,5 z 5
- Anotácia
- Die Schlacht an der Unstrut im Jahre 531 veränderte das Leben Radegundes, der Tochter des Thüringerkönigs, grundlegend: Sie fiel als Kriegsbeute an den Merowingerkönig Chlothar I., der sie später heiratete. Doch als Königin führte sie ein monastisches Leben, verschrieb sich karitativen Idealen und gründete ein Kloster. Schon bald nach ihrem Tod wurde sie als Heilige verehrt. Aufgezeichnet wurde die Heiligenvita von ihrem Zeitgenossen Venantius, der Radegunde persönlich gekannt hat. Dadurch erweist sich der Text als ein wichtiges Zeugnis frühmittelalterlicher Hagiographie und als Quelle zur Erforschung der Frömmigkeitsvorstellungen in der frühen Merowingerzeit. Mit Anmerkungen, Inhaltsübersicht, Karte, Stammtafeln, Literaturhinweisen und einem Nachwort.


