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Aber ich will dich verstehen!

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Wie verhalten sich Eltern, wenn sie bei ihren erzieherischen Bemühungen auf Granit beißen? Viele Mütter und Väter erleben, dass ihre Kinder im Alter von 14 oder 15 Jahren den Zugang zu ihnen versperren. Die Psychotherapeutin Christa Meves und die junge Psychologin Dr. Andrea Dillon haben dieses Thema aufgearbeitet. Andrea Dillon, 26 Jahre alt, spielt die Rolle der Tochter, während Frau Meves die der Mutter übernimmt. Die Geschichte handelt von einem 14-jährigen Mädchen, das in Amerika bei ihrem Vater aufgewachsen ist und Schwierigkeiten hat, sich in das Leben einer deutschen Kleinstadt einzufügen. Einfühlsam beschreiben die Autorinnen, wie Mutter und Tochter mit ihren individuellen Ängsten umgehen. Die Tochter experimentiert nicht nur mit Drogen, sondern leidet auch über längere Zeit unter Essstörungen, beginnend mit Anorexie, gefolgt von Bulimie. Als die Konflikte eskalieren, schöpft die Mutter neue Kraft aus einem wiedergewonnenen Glauben, was zu Geduld und einem neuen Miteinander führt. Diese Entwicklung bringt eine konkrete Hoffnung mit sich. Die Autorinnen schaffen es, die komplexen Probleme in einer spannenden Geschichte darzustellen, die nicht mit einem glatten Happy-End endet, sondern auch ungelöste Fragen offenlässt. Das Buch ist nicht nur für Eltern und Jugendliche lesenswert, sondern für alle, die sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen.

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Aber ich will dich verstehen!, Christa Meves, Andrea Dillon

Jazyk
Rok vydania
1995
Väzba
(pevná),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
0,33 €
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Titul
Aber ich will dich verstehen!
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Resch
Rok vydania
1995
Väzba
pevná
Počet strán
175
ISBN10
3930039494
ISBN13
9783930039494
Série
Anotácia
Wie verhalten sich Eltern, wenn sie bei ihren erzieherischen Bemühungen auf Granit beißen? Viele Mütter und Väter erleben, dass ihre Kinder im Alter von 14 oder 15 Jahren den Zugang zu ihnen versperren. Die Psychotherapeutin Christa Meves und die junge Psychologin Dr. Andrea Dillon haben dieses Thema aufgearbeitet. Andrea Dillon, 26 Jahre alt, spielt die Rolle der Tochter, während Frau Meves die der Mutter übernimmt. Die Geschichte handelt von einem 14-jährigen Mädchen, das in Amerika bei ihrem Vater aufgewachsen ist und Schwierigkeiten hat, sich in das Leben einer deutschen Kleinstadt einzufügen. Einfühlsam beschreiben die Autorinnen, wie Mutter und Tochter mit ihren individuellen Ängsten umgehen. Die Tochter experimentiert nicht nur mit Drogen, sondern leidet auch über längere Zeit unter Essstörungen, beginnend mit Anorexie, gefolgt von Bulimie. Als die Konflikte eskalieren, schöpft die Mutter neue Kraft aus einem wiedergewonnenen Glauben, was zu Geduld und einem neuen Miteinander führt. Diese Entwicklung bringt eine konkrete Hoffnung mit sich. Die Autorinnen schaffen es, die komplexen Probleme in einer spannenden Geschichte darzustellen, die nicht mit einem glatten Happy-End endet, sondern auch ungelöste Fragen offenlässt. Das Buch ist nicht nur für Eltern und Jugendliche lesenswert, sondern für alle, die sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen.