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Die „drei göttlichen Tugenden“ Glaube Liebe Hoffnung sind auch als künstlerisch dargestellte Allegorien und Symbole Teil des kulturellen Gedächtnisses. Heute zählen sie als Kreuz, Herz und Anker zu den beliebtesten Tattoo-Motiven und sind ein Beispiel für den Transfer und die Einverleibung christlicher Werte in unsere gegenwärtige Alltagskultur. Mit Gesprächen, Textauszügen, Abbildungen und Werktexten von über 50 zeitgenössischen und auch alten Werken untersucht dieses Buch die christliche Prägung der westlichen Bildkultur. Es dokumentiert zugleich eine groß angelegte Ausstellung im Kunsthaus Graz und KULTUM Graz, die anlässlich des Jubiläums „800 Jahre Diözese Graz-Seckau“ realisiert worden ist und sich aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts mit diesem Erbe auseinandersetzt.
Nákup knihy
Glaube Liebe Hoffnung, Barbara Steiner, Katrin Bucher Trantow Rosalind, Johannes Rauchenberger
- Jazyk
- Rok vydania
- 2018
- Väzba
- (mäkká),
- Stav knihy
- Veľmi dobrá
- Cena
- 15,49 €
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Glaube Liebe Hoffnung
- Vydavateľ
- Ferdinand Schöningh
- Rok vydania
- 2018
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 309
- ISBN10
- 3506792814
- ISBN13
- 9783506792815
- Série
- Štítky
- Náboženské témy, Umenie, Láska, Spiritualita, Kresťanské témy, Katalógy výstav, Teológia, Viera, Strata, Múzeá, Nádej, Komunita, Obeť, Zázraky, Kresťanské umenie a symbolika
- Anotácia
- Die „drei göttlichen Tugenden“ Glaube Liebe Hoffnung sind auch als künstlerisch dargestellte Allegorien und Symbole Teil des kulturellen Gedächtnisses. Heute zählen sie als Kreuz, Herz und Anker zu den beliebtesten Tattoo-Motiven und sind ein Beispiel für den Transfer und die Einverleibung christlicher Werte in unsere gegenwärtige Alltagskultur. Mit Gesprächen, Textauszügen, Abbildungen und Werktexten von über 50 zeitgenössischen und auch alten Werken untersucht dieses Buch die christliche Prägung der westlichen Bildkultur. Es dokumentiert zugleich eine groß angelegte Ausstellung im Kunsthaus Graz und KULTUM Graz, die anlässlich des Jubiläums „800 Jahre Diözese Graz-Seckau“ realisiert worden ist und sich aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts mit diesem Erbe auseinandersetzt.


