Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Das große Fressen

ein kulinarischer Trip ans Ende der Nahrungskette

Parametre

  • 188 stránok
  • 7 hodin čítania

Viac o knihe

Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens Die renommierten Wine & Food-Kritiker Cornelius und Fabian Lange brechen die Tabus der Fress-Szene: Bissig, satirisch, komisch nehmen sie die neuesten Trends aufs Korn. Wir haben die Liebe zum Essen entdeckt. Und wenn wir etwas machen, dann machen wir es gründlich. Also blanchieren, tranchieren, molekularisieren alle wie die Lemminge, gerade so, als ob wir gar nichts anderes mehr im Kopf hätten - und schon gar nicht auf dem Teller. Höchste Zeit also, dass jemand mit Kompetenz, Stil und satirischem Blick innehält und einfach mal laut in die Runde fragt: Haben wir wirklich einen guten Geschmack oder sind wir nur ein Volk von Simulanten? Welche Kräfte wirken in einer Nation, die sich holterdipolter aus der Eisbeinvergangenheit ins Sushi-Zeitalter gebeamt hat? Und was bedeutet es eigentlich, wenn wir bei unserem Lieblingsinder zwischen hundert verschiedenen Pizzabelägen wählen.

Nákup knihy

Das große Fressen, Cornelius Lange

Jazyk
Rok vydania
2010
Väzba
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Das große Fressen
Podtitul
ein kulinarischer Trip ans Ende der Nahrungskette
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Eichborn
Rok vydania
2010
Väzba
pevná
Počet strán
188
ISBN10
3821866039
ISBN13
9783821866031
Série
Anotácia
Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens Die renommierten Wine & Food-Kritiker Cornelius und Fabian Lange brechen die Tabus der Fress-Szene: Bissig, satirisch, komisch nehmen sie die neuesten Trends aufs Korn. Wir haben die Liebe zum Essen entdeckt. Und wenn wir etwas machen, dann machen wir es gründlich. Also blanchieren, tranchieren, molekularisieren alle wie die Lemminge, gerade so, als ob wir gar nichts anderes mehr im Kopf hätten - und schon gar nicht auf dem Teller. Höchste Zeit also, dass jemand mit Kompetenz, Stil und satirischem Blick innehält und einfach mal laut in die Runde fragt: Haben wir wirklich einen guten Geschmack oder sind wir nur ein Volk von Simulanten? Welche Kräfte wirken in einer Nation, die sich holterdipolter aus der Eisbeinvergangenheit ins Sushi-Zeitalter gebeamt hat? Und was bedeutet es eigentlich, wenn wir bei unserem Lieblingsinder zwischen hundert verschiedenen Pizzabelägen wählen.