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Zwischen Geschlecht und Nation

Interdependenzen und Interaktionen in der multiethnischen Gesellschaft Polens im 19. und 20. Jahrhundert

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  • 295 stránok
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Der Sammelband betrachtet die multiethnische und multikonfessionelle Gesellschaft auf polnischem Gebiet im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Hilfe neuerer kulturwissenschaftlicher Ansätze wie der Geschlechtergeschichte und den postcolonial studies wird die Vielfalt der Konflikt-, aber auch Koexistenzsituationen analysiert, um so zu einem ausgewogeneren Bild der Selbst- und Fremdbeschreibung sowie der Handlungsmöglichkeiten von historischen Akteuren und Kollektiven in einem sprachlich und konfessionell heterogenen Umfeld zu kommen. Ziel der Beiträge ist es, die vielfältigen Interaktionen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu beleuchten und Hierarchien sowie Machtbeziehungen im Alltagsleben herauszuarbeiten. Dabei wird besonders danach gefragt, wie geschlechtliche, nationale sowie soziale Positionierungen und Zuschreibungen interagierten.

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Zwischen Geschlecht und Nation, Matthias Barełkowski

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Rok vydania
2015
Väzba
(mäkká)
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Titul
Zwischen Geschlecht und Nation
Podtitul
Interdependenzen und Interaktionen in der multiethnischen Gesellschaft Polens im 19. und 20. Jahrhundert
Vydavateľ
Fibre Verlag
Rok vydania
2015
Väzba
mäkká
Počet strán
295
ISBN10
3944870379
ISBN13
9783944870373
Série
Anotácia
Der Sammelband betrachtet die multiethnische und multikonfessionelle Gesellschaft auf polnischem Gebiet im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Hilfe neuerer kulturwissenschaftlicher Ansätze wie der Geschlechtergeschichte und den postcolonial studies wird die Vielfalt der Konflikt-, aber auch Koexistenzsituationen analysiert, um so zu einem ausgewogeneren Bild der Selbst- und Fremdbeschreibung sowie der Handlungsmöglichkeiten von historischen Akteuren und Kollektiven in einem sprachlich und konfessionell heterogenen Umfeld zu kommen. Ziel der Beiträge ist es, die vielfältigen Interaktionen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu beleuchten und Hierarchien sowie Machtbeziehungen im Alltagsleben herauszuarbeiten. Dabei wird besonders danach gefragt, wie geschlechtliche, nationale sowie soziale Positionierungen und Zuschreibungen interagierten.