Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Germanistische Bibliothek - 58: Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen

Über Kontinuitäten und Diskontinuitäten in neuhochdeutscher Syntax

Uložiť

Parametre

  • 267 stránok
  • 10 hodin čítania

Viac o knihe

Die Wortstellung im Schriftdeutschen gilt heutzutage als vergleichsweise strikt geregelt und variationsarm. Aber über wie viel Variation hat sie einst verfügt und verfügt sie noch? Welche konkreten Varianten waren und sind dabei in Gebrauch und was macht diese ‚typisch‘ schriftdeutsch? Und inwieweit lässt sich dabei ein Variantenabbau nachverfolgen gegenüber einer stabilen (Nicht-)Variation? Diese Arbeit behandelt genau solche Fragen. Erstmals bilden Zeitungstexte die Quellenbasis, und wo immer möglich bietet die Analyse einen Vergleich mit weiteren Varietäten. So wird die historische Variationsbreite dreier syntaktischer Phänomene bis in die Gegenwart sichtbar: Serialisierung in Verbalkomplexen, Ausklammerung und Genitivattribut werden untersucht. Dabei offenbart sich ein ungeahntes Potenzial von Kontinuitätsdeutungen ebenso wie das Problem, mit gängigen Grammatikmodellen die Variation des tatsächlichen Sprachgebrauchs nicht immer adäquat zu erfassen.

Nákup knihy

Germanistische Bibliothek - 58: Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen, Dr. Konstantin Niehaus

Jazyk
Rok vydania
2016
Väzba
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
23,49 €

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Germanistische Bibliothek - 58: Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen
Podtitul
Über Kontinuitäten und Diskontinuitäten in neuhochdeutscher Syntax
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
267
ISBN10
3825365727
ISBN13
9783825365721
Série
Anotácia
Die Wortstellung im Schriftdeutschen gilt heutzutage als vergleichsweise strikt geregelt und variationsarm. Aber über wie viel Variation hat sie einst verfügt und verfügt sie noch? Welche konkreten Varianten waren und sind dabei in Gebrauch und was macht diese ‚typisch‘ schriftdeutsch? Und inwieweit lässt sich dabei ein Variantenabbau nachverfolgen gegenüber einer stabilen (Nicht-)Variation? Diese Arbeit behandelt genau solche Fragen. Erstmals bilden Zeitungstexte die Quellenbasis, und wo immer möglich bietet die Analyse einen Vergleich mit weiteren Varietäten. So wird die historische Variationsbreite dreier syntaktischer Phänomene bis in die Gegenwart sichtbar: Serialisierung in Verbalkomplexen, Ausklammerung und Genitivattribut werden untersucht. Dabei offenbart sich ein ungeahntes Potenzial von Kontinuitätsdeutungen ebenso wie das Problem, mit gängigen Grammatikmodellen die Variation des tatsächlichen Sprachgebrauchs nicht immer adäquat zu erfassen.