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++++ Warum braucht im 21. Jahrhundert alles ein Gesicht? ++++ Große Augen, lächelnde Münder: Gesichter auf Plakatwänden sollen Gefühle erzeugen, Vertrauen, Intimität – alles Leitbegriffe der Werbung im 21. Jahrhundert. Aber der Glaube an die Wirkung von Gesichtern hat eine lange Vorgeschichte. Ihren Spuren geht der Historiker und Publizist Valentin Groebner in seinem klugen, elegant geschriebenen Essay nach. Ob Heiligenbilder, Renaissanceporträts oder Fotografien, alle diese Bilder sagen viel über die Fertigkeiten ihrer Macher aus, doch wenig über die dargestellten Menschen. Am Ende stellt sich die Frage, wie sehr wir diesen Gesichtern wirklich gleichen wollen – denn autonome Ich-Gesichter gibt es nicht. Der Band enthält 37 s/w-Abbildungen.
Nákup knihy
Ich-Plakate, Valentin Groebner
- Jazyk
- Rok vydania
- 2015
- Väzba
- (pevná),
- Stav knihy
- Veľmi dobrá
- Cena
- 6,49 €
Doručenie
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Ich-Plakate
- Podtitul
- Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Valentin Groebner
- Vydavateľ
- S. Fischer
- Rok vydania
- 2015
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 208
- ISBN10
- 3100024036
- ISBN13
- 9783100024039
- Série
- Kategórie
- Štítky
- Historické téma, Umenie, Veda, 20. storočie, 19. storočie, Dejiny umenia, Emócie, Kulturné dejiny, Prvá svetová vojna (1914–1918), Identita, Média a mediálna komunikácia, Renesancia, Ranný novovek
- Anotácia
- ++++ Warum braucht im 21. Jahrhundert alles ein Gesicht? ++++ Große Augen, lächelnde Münder: Gesichter auf Plakatwänden sollen Gefühle erzeugen, Vertrauen, Intimität – alles Leitbegriffe der Werbung im 21. Jahrhundert. Aber der Glaube an die Wirkung von Gesichtern hat eine lange Vorgeschichte. Ihren Spuren geht der Historiker und Publizist Valentin Groebner in seinem klugen, elegant geschriebenen Essay nach. Ob Heiligenbilder, Renaissanceporträts oder Fotografien, alle diese Bilder sagen viel über die Fertigkeiten ihrer Macher aus, doch wenig über die dargestellten Menschen. Am Ende stellt sich die Frage, wie sehr wir diesen Gesichtern wirklich gleichen wollen – denn autonome Ich-Gesichter gibt es nicht. Der Band enthält 37 s/w-Abbildungen.


