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So voller Leben

Über meine Mutter | Die Bestsellerautorin von «Marthe und Mathilde» schreibt eine berührende Liebeserklärung an ihre Mutter, deren Leben viel zu früh endete.

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Pascale Hugues, die Bestsellerautorin von Marthe und Mathilde , folgt in ihrem neuen Buch den Spuren ihrer Mutter, die viel zu früh starb. Eine feinfühlige literarische Erzählung von Schmerz und Lebensfreude. Yvette wird im elsässischen Colmar geboren, 1929, im Jahr der Großen Depression. Ihre Eltern wünschen sich einen Jungen und bekommen ein Mädchen. Sie ist Linkshänderin und wird gezwungen, mit rechts zu schreiben. Mal Französin, mal Deutsche, wechselt sie im kriegsgeschüttelten Elsass drei Mal die Nationalität, die Sprache und sogar den Vornamen. Später, als erwachsene Frau, schwankt sie zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Yvettes Leben ist stets zwischen zwei Polen, ein Spiegel ihrer Krankheit. Bipolar. Pascale Hugues erfuhr als Kind nicht, warum ihre fürsorgliche Mutter wochenlang verschwand. Die Erwachsenen sagten ihr nicht, dass sie in der Klinik war. Jetzt begibt sie sich auf die Suche. Sie zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, die man hinter schützenden Lügen verbirgt. In diesem Buch kommt sie ihrer Mutter, die so voller Leben war, wieder näher.

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So voller Leben, Pascale Hugues

Jazyk
Rok vydania
2026
Väzba
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
12,49 €

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Titul
So voller Leben
Podtitul
Über meine Mutter | Die Bestsellerautorin von «Marthe und Mathilde» schreibt eine berührende Liebeserklärung an ihre Mutter, deren Leben viel zu früh endete.
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
2026
Väzba
pevná
Počet strán
208
ISBN10
3498008455
ISBN13
9783498008451
Série
Anotácia
Pascale Hugues, die Bestsellerautorin von Marthe und Mathilde , folgt in ihrem neuen Buch den Spuren ihrer Mutter, die viel zu früh starb. Eine feinfühlige literarische Erzählung von Schmerz und Lebensfreude. Yvette wird im elsässischen Colmar geboren, 1929, im Jahr der Großen Depression. Ihre Eltern wünschen sich einen Jungen und bekommen ein Mädchen. Sie ist Linkshänderin und wird gezwungen, mit rechts zu schreiben. Mal Französin, mal Deutsche, wechselt sie im kriegsgeschüttelten Elsass drei Mal die Nationalität, die Sprache und sogar den Vornamen. Später, als erwachsene Frau, schwankt sie zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Yvettes Leben ist stets zwischen zwei Polen, ein Spiegel ihrer Krankheit. Bipolar. Pascale Hugues erfuhr als Kind nicht, warum ihre fürsorgliche Mutter wochenlang verschwand. Die Erwachsenen sagten ihr nicht, dass sie in der Klinik war. Jetzt begibt sie sich auf die Suche. Sie zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, die man hinter schützenden Lügen verbirgt. In diesem Buch kommt sie ihrer Mutter, die so voller Leben war, wieder näher.