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Nicht so wie unsere Eltern!

Ein neues kulturelles Modell?

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  • 245 stránok
  • 9 hodin čítania

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„Nicht so wie unsere Eltern!“ Ein neues kulturelles Modell? Wenn wir mit Eltern von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren sprechen und sie nach ihren Erfahrungen in der Jugend fragen, berichten sie oft von unkomplizierten Treffen mit Freunden. Sie einigen sich schnell auf eine Uhrzeit und einen Ort, beispielsweise um 20 Uhr im Cafe Bauer, und der Abend endet oft spät in der Nacht in einem anderen Lokal. Im Gegensatz dazu schildern sie, wie die Verabredungen ihrer Kinder heute ablaufen: Ein intensiver kommunikativer Prozess mit vielen Ungewissheiten beginnt oft schon am Nachmittag. In der Clique wird telefoniert, es gibt Vermutungen und Vereinbarungen, und die Kommunikation zieht sich oft bis spät in die Nacht, bevor die Gruppe sich schließlich trifft. Wenn Britta noch fehlt, fährt Peter, der den meisten Kontakt zu Brittas Freund Ingo hat, mit seinem Auto los, um sie abzuholen, wobei Ingo ihn begleitet. Diese Form der Kommunikation, die früher unkompliziert war, hat sich verändert; sie ist nun komplexer und oft mühsam, macht aber auch Spaß, wenn sie schließlich gelingt.

Nákup knihy

Nicht so wie unsere Eltern!, Heinz Brauer, Rainer Zoll, Jutta Flieger, Henri Bents

Jazyk
Rok vydania
1989
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
6,09 €

Doručenie

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.

Titul
Nicht so wie unsere Eltern!
Podtitul
Ein neues kulturelles Modell?
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1989
Väzba
mäkká
Počet strán
245
ISBN10
3531120492
ISBN13
9783531120492
Série
Anotácia
„Nicht so wie unsere Eltern!“ Ein neues kulturelles Modell? Wenn wir mit Eltern von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren sprechen und sie nach ihren Erfahrungen in der Jugend fragen, berichten sie oft von unkomplizierten Treffen mit Freunden. Sie einigen sich schnell auf eine Uhrzeit und einen Ort, beispielsweise um 20 Uhr im Cafe Bauer, und der Abend endet oft spät in der Nacht in einem anderen Lokal. Im Gegensatz dazu schildern sie, wie die Verabredungen ihrer Kinder heute ablaufen: Ein intensiver kommunikativer Prozess mit vielen Ungewissheiten beginnt oft schon am Nachmittag. In der Clique wird telefoniert, es gibt Vermutungen und Vereinbarungen, und die Kommunikation zieht sich oft bis spät in die Nacht, bevor die Gruppe sich schließlich trifft. Wenn Britta noch fehlt, fährt Peter, der den meisten Kontakt zu Brittas Freund Ingo hat, mit seinem Auto los, um sie abzuholen, wobei Ingo ihn begleitet. Diese Form der Kommunikation, die früher unkompliziert war, hat sich verändert; sie ist nun komplexer und oft mühsam, macht aber auch Spaß, wenn sie schließlich gelingt.