Sieben Geschichten, sieben Orte, sieben bedrohliche Begegnungen: Wie bereits in den Geschichtensammlungen »Das Gift der Angst« und »Der Stachel der Angst« konfrontiert der Autor Tobias Jakubetz seine Leserschaft mit den Ängsten und der Verzweiflung seiner Protagonisten. Es geht um nicht weniger als um deren physische und psychische Existenz, der infolge schicksalhafter Begegnungen die Vernichtung droht. Ob im düsteren Moskau Stalins in den 1930er-Jahren oder im gnadenlos geführten Vietnamkrieg 1967 auf der einen Seite, in einem gediegenen Hotelzimmer im australischen Melbourne 1978 oder in einem idyllisch gelegenen Ferienhaus in Südschweden in der Gegenwart auf der anderen Seite – Angst und Schrecken kennen keine Grenzen, ja noch nicht einmal eine bestimmte Form und Gestalt, in denen sie sich zeigen. Eindrücklich illustriert werden diese Geschichten, von denen eine jede Anmerkungen zu deren Hintergrund und Entstehungsgeschichte enthält, mit elf stimmungsvollen Zeichnungen von Eva Hennecke.
Tobias Jakubetz Poradie kníh (chronologicky)



Acht Autorinnen und Autoren entführen uns in die Welt verborgener Wesen, die im Verborgenen leben und oft übersehen werden. Sie teilen ihre kreativen Vorstellungen von mysteriösen Kreaturen, die wir für ausgestorben hielten oder nur aus wenigen Berichten kennen.
Homo nivis
- 337 stránok
- 12 hodin čítania
Eine Expedition in die Antarktis, halb wissenschaftlich, halb touristisch, stößt dort auf bisher unbekannte Wesen, die sich im Laufe des Geschehens als feindselig erweisen. Zerrissen von Eifersüchteleien und Animositäten, sind die Männer und Frauen schließlich nicht in der Lage, mit der zunehmend lebensgefährlichen Situation umzugehen. Die Katastrophe ist unausweichlich.