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Nicole Noller

    Bis eine* weint! 10920
    Bis eine* weint!
    • Bis eine* weint!

      Ehrliche Interviews mit Müttern zu Gleichberechtigung, Care-Arbeit und Rollenbildern

      Dieses Buch ist kein Rosa-Happy-Mama*-Buch. Dieses Buch ist ein ehrliches Manifest. Ein Manifest für die Vielfalt im Leben von Müttern*. Ein Manifest für die Liebe zwischen Eltern und Kindern. Ein Manifest für ehrliche Gespräche über die ganze Fülle des Mutter*seins. Eben #momrealness. Dieses Buch zeigt 17 verschiedene Mütter, die ihren eigenen Weg gehen und uns mitnehmen in ihren Alltag, uns inspirieren und anregen, den Status Quo zu hinterfragen, die Forderungen stellen und ihren täglichen Struggle nicht verstecken. Egal, ob Muslima, queer, Mom of Color, Hauptverdienerin, DJane, Hebamme oder Vollzeit-Mutter, sie alle haben etwas zu sagen und sie alle wollen wir hören! Die Autorinnen Nicole Noller und Natalie Stanczak haben mit ihrem Projekt "Faces of Moms*" im Frühjahr 2020 einen Nerv getroffen: Sie geben Müttern* eine Plattform und machen sichtbar, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen. Sie zeigen unterschiedliche Lebensrealitäten, ohne zu bewerten. Mit "Faces of Moms*" wollen sie gegen die strukturelle Ungleichheit gegenüber Müttern* und für den Wert von Care-Arbeit sensibilisieren, einstehen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, für ein stärkeres gesellschaftliches Bewusstsein für Mütter* und für einen größeren Einbezug von Familien und Frauen* in politische Debatten. Mit Vorworten von Aileen Puhlmann und Kasia Mol-Wolf!

      Bis eine* weint!
      4,5
    • Bis eine* weint! 10920

      Ehrliche Interviews mit Müttern zu Gleichberechtigung, Care-Arbeit und Rollenbildern

      Die Herausforderungen der Mutterschaft sind oft für die Gesellschaft unsichtbar. Nicole Noller und Natalie Stanczak porträtieren 17 Mütter mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Herausforderungen. Egal ob alleinziehend, verheiratet, verpartnert, im Wechselmodell oder im Patch-Work, berufstätig oder nicht - die Verantwortung für eines oder mehrere Kinder ist eine langfristige Verpflichtung, die das Leben jeder Einzelnen der Porträtierten stark verändert hat und ihren Alltag bestimmt. Sie sammeln in den offenen und sehr persönlichen Gesprächen mit den Herausgeberinnen Forderungen, wie die Bedingungen der Mutterschaft für alle verbessert werden könnten. Es geht um Rollenverständnisse, Arbeitsformen, Betreuungsstrukturen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Anerkennung von Care-Arbeit. Vor allem geht es ihnen auch um eine generell stärkere Berücksichtigung von Familien und Frauen in politischen Debatten.

      Bis eine* weint! 10920