Informationen zur Politischen Bildung - 33: Wirtschaft und Politik
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Ökonomie und Politik sind heutzutage zwei deutlich getrennte Wissensgebiete, obwohl sie in der Realität miteinander verflochten sind. Bedeutende Philosophen und ökonomische Wissenschaftler waren sich aber immer dieser Interdependenzen bewusst und haben trotz wachsender Tendenz zueinseitiger Spezialisierung versucht, den Kontakt mit der politischen Problematik zu wahren. In den Kapiteln dieses Buches werden die politischen Visionen von sieben der bedeutendsten ökonomischen Theoretiker seit dem 18. Jahrhundert - Adam Smith, John Stuart Mill, Karl Marx, Alfred Marshall, Joseph Schumpeter, John Maynard Keynes, Friedrich Hayek - in ihrem Zusammenhang mit den ökonomischen Ideen und dem persönlichen und gesellschaftlichen Hintergrund der Autoren behandelt.
Über die neue Form der Konjunkturschwankungen: theoretische und empirische Beiträge
InhaltsverzeichnisInhalt: T. Seitz, Die Entwicklung der Konjunkturtheorie seit den „Contributions“ von Hicks - J. Kromphardt, Überlegungen zur Unvermeidbarkeit von Konjunkturschwankungen in Marktwirtschaften - H. Holländer, Ein Beitrag zur Konjunkturtheorie - B. Schips, Lag-Hypothesen in makroökonomischen Konjunkturmodellen - H.-J. Krupp, Die Implikationen des dynamischen Verhaltens ökonometrischer Systeme für die Konjunkturtheorie - G. Tichy, Empirische und theoretische Überlegungen zur neuen Form der Konjunkturschwankungen - A. E. Ott / A. Wagner, Materialien zu den Wachstumszyklen in der Bundesrepublik Deutschland - B. Schips, Ergebnisse einer Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung in der BRD von 1950 bis 1971 - K. W. Rothschild, Bemerkungen zur konjunkturellen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft 1954-1970 - H. Kleinewefers, Die außenwirtschaftliche Beeinflussung des monetären Geschehens in der Schweiz