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Negative Freiheit?

Zur Kritik des neuzeitlichen Individualismus

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Charles Taylor, Professor für Politische Philosophie an der McGill-Universität in Montreal, ist einer der originellsten und einflußreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart. Die im vorliegenden Band enthaltenen Texte sind Beiträge zu einer neuen »philosophischen Anthropologie«, die gegenüber dem atomistischen Menschenbild der neuzeitlichen Philosophie an die Abhängigkeit aller menschlichen Fähigkeiten und Errungenschaften von der sozialen Gemeinschaft erinnert. Taylor verfolgt sein philosophisches Ziel auf vielfältige Weise: in polemischer Auseinandersetzung mit reduktionistischen Strömungen in der Psychologie und Sprachphilosophie, in der systematischen Vergegenwärtigung der »kommunitaristischen« Einsichten der antiken Philosophie Platons und Aristoteles' und schließlich im Dialog mit konkurrierenden Ansätzen in der zeitgenössischen Philosophie. Stets versucht er, auf dem Weg der kritischen Argumentation behutsam die Grundlagen eines nicht reduktionistischen Menschenbildes herauszuarbeiten.

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Negative Freiheit?, Charles Taylor

Jazyk
Rok vydania
1992
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
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Titul
Negative Freiheit?
Podtitul
Zur Kritik des neuzeitlichen Individualismus
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
1992
Väzba
mäkká
Počet strán
319
ISBN10
3518286277
ISBN13
9783518286272
Série
Hodnotenie
3,65 z 5
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Charles Taylor, Professor für Politische Philosophie an der McGill-Universität in Montreal, ist einer der originellsten und einflußreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart. Die im vorliegenden Band enthaltenen Texte sind Beiträge zu einer neuen »philosophischen Anthropologie«, die gegenüber dem atomistischen Menschenbild der neuzeitlichen Philosophie an die Abhängigkeit aller menschlichen Fähigkeiten und Errungenschaften von der sozialen Gemeinschaft erinnert. Taylor verfolgt sein philosophisches Ziel auf vielfältige Weise: in polemischer Auseinandersetzung mit reduktionistischen Strömungen in der Psychologie und Sprachphilosophie, in der systematischen Vergegenwärtigung der »kommunitaristischen« Einsichten der antiken Philosophie Platons und Aristoteles' und schließlich im Dialog mit konkurrierenden Ansätzen in der zeitgenössischen Philosophie. Stets versucht er, auf dem Weg der kritischen Argumentation behutsam die Grundlagen eines nicht reduktionistischen Menschenbildes herauszuarbeiten.