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"Margret Steenfatt verklärt Paula Modersohn-Becker nicht zur frühen Feministin. Sie spürt einfühlsam den privaten Lebens- und Arbeitsbedingungen und darüber hinaus den Verhältnissen der Zeit nach, gegen die sich Paula durchsetzen konnte und deren Druck sie doch immer wieder unterlag." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Frauen werden nicht leicht etwas Ordentliches erreichen", notierte Otto Modersohn 1905 in seinem Tagebuch. Damit meinte er auch seine Ehefrau Paula Becker. Die Familie wollte, dass sie Lehrerin wird, Paula wollte Malerin werden - und sie wurde Malerin. Sie wollte Außergewöhnliches leisten und hat es geschafft. In ihrer Kunst hat sie alte Wertvorstellungen überwunden; im Privatleben hat sie es oft nicht gewagt. Als sie 31-jährig stirbt, gehört sie mit ihrem Werk zu denen, die eine neue Kunst-Epoche in Europa einleiteten. Doch diese Leistung steht im Schatten der Erwartungen, die eine Frau um 1900 zu erfüllen hatte.

Nákup knihy

Ich, Paula, Margaret Steenfattová

Jazyk
Rok vydania
2002
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
1,99 €
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Titul
Ich, Paula
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2002
Väzba
mäkká
Počet strán
196
ISBN10
3407788878
ISBN13
9783407788870
Série
Štítky
Umenie, Umelecké
Hodnotenie
3,3 z 5
Anotácia
"Margret Steenfatt verklärt Paula Modersohn-Becker nicht zur frühen Feministin. Sie spürt einfühlsam den privaten Lebens- und Arbeitsbedingungen und darüber hinaus den Verhältnissen der Zeit nach, gegen die sich Paula durchsetzen konnte und deren Druck sie doch immer wieder unterlag." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Frauen werden nicht leicht etwas Ordentliches erreichen", notierte Otto Modersohn 1905 in seinem Tagebuch. Damit meinte er auch seine Ehefrau Paula Becker. Die Familie wollte, dass sie Lehrerin wird, Paula wollte Malerin werden - und sie wurde Malerin. Sie wollte Außergewöhnliches leisten und hat es geschafft. In ihrer Kunst hat sie alte Wertvorstellungen überwunden; im Privatleben hat sie es oft nicht gewagt. Als sie 31-jährig stirbt, gehört sie mit ihrem Werk zu denen, die eine neue Kunst-Epoche in Europa einleiteten. Doch diese Leistung steht im Schatten der Erwartungen, die eine Frau um 1900 zu erfüllen hatte.