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Dekadenz

Studien zu einer großen Erzählung der frühen Moderne

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Die Autorin stellt die Dekadenz als einen wirkungsmächtigen Topos der kulturellen Selbstthematisierung dar, der speziell um die Jahrhundertwende eine herausragende Rolle einnimmt. Die Studie versteht Dekadenz als eine »große Erzählung« der Moderne, die in der europäischen und insbesondere auch in der deutschsprachigen Literatur des fin de siècle einen herausragenden Stellenwert einnimmt. Mit komparatistischen Ausblicken in die europäische – vor allem die französische, aber auch die skandinavische und russische – Literatur rekonstruiert Caroline Pross die wissenschaftlichen (insbesondere psychiatriegeschichtlichen) Grundlagen dieses wirkungsmächtigen Topos. Dabei legt die Autorin den Fokus auf Rezeption und Vermittlung der Dekadenz-Theoreme im gesellschaftlichen Diskurs und im literarischen Schreiben. Die literarische »Arbeit am Schema« der Dekadenz wird in einlässlichen Textlektüren dargestellt, dabei werden Romane von Emile Zola, Max Nordau, Gerard Ouckama Knoop, Eduard von Keyserling und Thomas Mann neu erschlossen.

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Dekadenz, Caroline Pross

Jazyk
Rok vydania
2013
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(pevná)
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Titul
Dekadenz
Podtitul
Studien zu einer großen Erzählung der frühen Moderne
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Wallstein-Verl.
Rok vydania
2013
Väzba
pevná
Počet strán
436
ISBN10
3835312014
ISBN13
9783835312012
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Die Autorin stellt die Dekadenz als einen wirkungsmächtigen Topos der kulturellen Selbstthematisierung dar, der speziell um die Jahrhundertwende eine herausragende Rolle einnimmt. Die Studie versteht Dekadenz als eine »große Erzählung« der Moderne, die in der europäischen und insbesondere auch in der deutschsprachigen Literatur des fin de siècle einen herausragenden Stellenwert einnimmt. Mit komparatistischen Ausblicken in die europäische – vor allem die französische, aber auch die skandinavische und russische – Literatur rekonstruiert Caroline Pross die wissenschaftlichen (insbesondere psychiatriegeschichtlichen) Grundlagen dieses wirkungsmächtigen Topos. Dabei legt die Autorin den Fokus auf Rezeption und Vermittlung der Dekadenz-Theoreme im gesellschaftlichen Diskurs und im literarischen Schreiben. Die literarische »Arbeit am Schema« der Dekadenz wird in einlässlichen Textlektüren dargestellt, dabei werden Romane von Emile Zola, Max Nordau, Gerard Ouckama Knoop, Eduard von Keyserling und Thomas Mann neu erschlossen.