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Atelier Schützengraben

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Der Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig vom 4. September bis 9. November 2014, die in Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren die Künstler Max Beckmann, Hans Alexander Müller und Alfred Frank erstmals gemeinsam präsentiert. Beckmann, in Leipzig geboren, zählt zu den herausragendsten Persönlichkeiten der Klassischen Moderne. Müller und Frank, vor Ausbruch des Krieges Studenten an der Leipziger Kunstakademie, repräsentieren wichtige Positionen in der Kulturgeschichte dieser Stadt nach 1918. Ihre biografische Gemeinsamkeit basiert auf einer bislang unbekannten historischen Erkenntnis: Beckmann, Müller und Frank dokumentierten künstlerisch das Kriegsgeschehen zur selben Zeit und nahezu am selben Ort: an der Flandernfront bei Ypern im Jahr 1915. Kriegszeichnungen und Druckgrafiken aus dem reichen Bilderschatz des Leipziger Museums veranschaulichen, wie unterschiedlich diese drei Künstler auf das Kriegsgeschehen reagiert haben. Ihr gezeichneter Blick aus dem Schützengraben wird zusätzlich mit dem Blick von Kriegsfotografie, Luftaufklärung und Feldpostkarte kontrastiert.

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Atelier Schützengraben, Werner Schmidt-Hieber

Jazyk
Rok vydania
2014
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(mäkká)
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Titul
Atelier Schützengraben
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Wasmuth
Rok vydania
2014
Väzba
mäkká
Počet strán
71
ISBN10
3803033675
ISBN13
9783803033673
Série
Anotácia
Der Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig vom 4. September bis 9. November 2014, die in Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren die Künstler Max Beckmann, Hans Alexander Müller und Alfred Frank erstmals gemeinsam präsentiert. Beckmann, in Leipzig geboren, zählt zu den herausragendsten Persönlichkeiten der Klassischen Moderne. Müller und Frank, vor Ausbruch des Krieges Studenten an der Leipziger Kunstakademie, repräsentieren wichtige Positionen in der Kulturgeschichte dieser Stadt nach 1918. Ihre biografische Gemeinsamkeit basiert auf einer bislang unbekannten historischen Erkenntnis: Beckmann, Müller und Frank dokumentierten künstlerisch das Kriegsgeschehen zur selben Zeit und nahezu am selben Ort: an der Flandernfront bei Ypern im Jahr 1915. Kriegszeichnungen und Druckgrafiken aus dem reichen Bilderschatz des Leipziger Museums veranschaulichen, wie unterschiedlich diese drei Künstler auf das Kriegsgeschehen reagiert haben. Ihr gezeichneter Blick aus dem Schützengraben wird zusätzlich mit dem Blick von Kriegsfotografie, Luftaufklärung und Feldpostkarte kontrastiert.