Bookbot

Joseph II. - Die "Condemnatio ad poenas extraordinarias"

Autori

Parametre

  • 155 stránok
  • 6 hodin čítania

Viac o knihe

Schiffziehen in Ungarn - die «Ersatztodesstrafe» - wurde als ein Teil der Strafrechtsreform Kaiser Josephs eingeführt und auch exekutiert. Diese sogenannte poena extraordinaria steht im Mittelpunkt der Arbeit. Zielsetzung ist es, die Basis für eine adäquate Beurteilung der bisher wenig bekannten «Erfindung» des kaiserlichen Reformers zu schaffen. Hierzu dienen Tagebücher, Protokolle und Akten des Hofkriegsrates als Quellen, zeitgenössische Autoren vervollständigen das Bild. Es ist festzuhalten, daß von den 1200 in den Jahren von 1784 bis 1789 zum Schiffziehen verurteilten Delinquenten 740 eines qualvollen Todes starben. Zuvor aber waren sie der Gesellschaft von Nutzen gewesen, wie es dem Utilitätsdenken des Kaisers entsprach, der aufgrund solcher Erwägungen die zu «schnelle» Todesstrafe abgelehnt hatte.

Nákup knihy

Joseph II. - Die "Condemnatio ad poenas extraordinarias", Eva Macho

Jazyk
Rok vydania
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Joseph II. - Die "Condemnatio ad poenas extraordinarias"
Jazyk
nemecky
Autori
Eva Macho
Vydavateľ
Peter Lang
Rok vydania
1999
Väzba
mäkká
Počet strán
155
ISBN10
3631339615
ISBN13
9783631339619
Série
Anotácia
Schiffziehen in Ungarn - die «Ersatztodesstrafe» - wurde als ein Teil der Strafrechtsreform Kaiser Josephs eingeführt und auch exekutiert. Diese sogenannte poena extraordinaria steht im Mittelpunkt der Arbeit. Zielsetzung ist es, die Basis für eine adäquate Beurteilung der bisher wenig bekannten «Erfindung» des kaiserlichen Reformers zu schaffen. Hierzu dienen Tagebücher, Protokolle und Akten des Hofkriegsrates als Quellen, zeitgenössische Autoren vervollständigen das Bild. Es ist festzuhalten, daß von den 1200 in den Jahren von 1784 bis 1789 zum Schiffziehen verurteilten Delinquenten 740 eines qualvollen Todes starben. Zuvor aber waren sie der Gesellschaft von Nutzen gewesen, wie es dem Utilitätsdenken des Kaisers entsprach, der aufgrund solcher Erwägungen die zu «schnelle» Todesstrafe abgelehnt hatte.