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Religionstheologie als Religionskritik

Studien zu radikalisierter Religion und zum Christentum im Kontext von Pluralität und Säkularität

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Fundamentalistisch, fanatisch, intolerant, dogmatistisch - so werden radikalisierte Auspragungen von Religion bezeichnet. Sie sind oft eine Reaktion auf gesellschaftliche Sakularitat und Liberalitat. Reinhold Bernhardt fragt nach solchen Erscheinungsformen und ihren Gehalten - ausserhalb wie innerhalb des Christentums - und unterzieht sie einer theologischen Kritik. So wird Religionstheologie zur Religionskritik. Eng damit zusammen hangt auch die Frage nach dem Spannungsfeld von religioser Pluralitat und Sakularitat. Wie lassen sich Menschen, die sich nicht zum christlichen Glauben bekennen, in eine Beziehung zu Gott und Jesus Christus setzen? Wie deutet man das Christentum im Kontext einer religios vielfaltigen und zugleich zu weiten Teilen nichtreligiosen Gesellschaft? Wie positionieren sich die Kirchen? Und wie kann eine Religion, die sich auf ihre multireligiose und sakulare soziokulturelle Umgebung einlasst, theologisch und praktisch mit radikalisierten Auspragungen umgehen?

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Religionstheologie als Religionskritik, Reinhold Bernhardt

Jazyk
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2024
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Titul
Religionstheologie als Religionskritik
Podtitul
Studien zu radikalisierter Religion und zum Christentum im Kontext von Pluralität und Säkularität
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2024
Väzba
mäkká
Počet strán
254
ISBN10
3290185907
ISBN13
9783290185909
Série
Anotácia
Fundamentalistisch, fanatisch, intolerant, dogmatistisch - so werden radikalisierte Auspragungen von Religion bezeichnet. Sie sind oft eine Reaktion auf gesellschaftliche Sakularitat und Liberalitat. Reinhold Bernhardt fragt nach solchen Erscheinungsformen und ihren Gehalten - ausserhalb wie innerhalb des Christentums - und unterzieht sie einer theologischen Kritik. So wird Religionstheologie zur Religionskritik. Eng damit zusammen hangt auch die Frage nach dem Spannungsfeld von religioser Pluralitat und Sakularitat. Wie lassen sich Menschen, die sich nicht zum christlichen Glauben bekennen, in eine Beziehung zu Gott und Jesus Christus setzen? Wie deutet man das Christentum im Kontext einer religios vielfaltigen und zugleich zu weiten Teilen nichtreligiosen Gesellschaft? Wie positionieren sich die Kirchen? Und wie kann eine Religion, die sich auf ihre multireligiose und sakulare soziokulturelle Umgebung einlasst, theologisch und praktisch mit radikalisierten Auspragungen umgehen?