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Christiane Löhr

Symmetrien des Sachten

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Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch in situ-Fotos der Raumskulpturen im lichtdurchfluteten Bau des arp museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier, die in ihrer Durchlässigkeit an die fragile Schönheit der Natur erinnern. CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.

Nákup knihy

Christiane Löhr, Germano Celant

Jazyk
Rok vydania
2023
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Titul
Christiane Löhr
Podtitul
Symmetrien des Sachten
Jazyk
anglicky, nemecky
Vydavateľ
Hatje Cantz
Rok vydania
2023
Väzba
mäkká
Počet strán
263
ISBN10
3775756698
ISBN13
9783775756693
Série
Anotácia
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch in situ-Fotos der Raumskulpturen im lichtdurchfluteten Bau des arp museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier, die in ihrer Durchlässigkeit an die fragile Schönheit der Natur erinnern. CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.