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Frauen, Gender und Translation

Eine annotierte Bibliografie

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Die annotierte Bibliografie bietet einen Überblick über die Etablierung der Kategorie Gender in der Translationswissenschaft. Sie umfasst acht Kapitel, die die Entwicklung von der feministischen Übersetzungswissenschaft der 1980er und 1990er Jahre bis zur queeren Translationswissenschaft und der Transmigration gegenderter Konzepte behandeln. Die Themen reichen von der sprachlichen Verankerung von Genderkonzepten über die Sichtbarkeit von Übersetzerinnen in der Geschichte bis hin zu inklusiven Bibelübersetzungen und feministischen sowie queeren Übersetzungstheorien. Auch die politischen Dimensionen des gegenderten Übersetzens und die globale Transmigration von Genderkonstruktionen werden behandelt. Die Bibliografie zeigt, wie Gender in der Translationswissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt, beginnend mit den Anfängen der feministischen Translationswissenschaft bis hin zu einem verstärkten Engendering und der Entwicklung einer queeren Perspektive zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der sprachliche Widerstand gegen Genderfestlegungen und Diskriminierungen hat das Potenzial, hegemoniale Diskurse zu dekonstruieren. Die Kapitel umfassen Themen wie Frauen, Gender und Sprache, die Sichtbarkeit von Übersetzerinnen, feministische Übersetzungstheorie und aktivistische Interventionen.

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Frauen, Gender und Translation, Renate von Bardeleben, Sabina Matter-Seibel, Ines E. Veauthier

Jazyk
Rok vydania
2024
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(pevná)
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Titul
Frauen, Gender und Translation
Podtitul
Eine annotierte Bibliografie
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Peter Lang
Rok vydania
2024
Väzba
pevná
Počet strán
348
ISBN13
9783631589519
Série
Anotácia
Die annotierte Bibliografie bietet einen Überblick über die Etablierung der Kategorie Gender in der Translationswissenschaft. Sie umfasst acht Kapitel, die die Entwicklung von der feministischen Übersetzungswissenschaft der 1980er und 1990er Jahre bis zur queeren Translationswissenschaft und der Transmigration gegenderter Konzepte behandeln. Die Themen reichen von der sprachlichen Verankerung von Genderkonzepten über die Sichtbarkeit von Übersetzerinnen in der Geschichte bis hin zu inklusiven Bibelübersetzungen und feministischen sowie queeren Übersetzungstheorien. Auch die politischen Dimensionen des gegenderten Übersetzens und die globale Transmigration von Genderkonstruktionen werden behandelt. Die Bibliografie zeigt, wie Gender in der Translationswissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt, beginnend mit den Anfängen der feministischen Translationswissenschaft bis hin zu einem verstärkten Engendering und der Entwicklung einer queeren Perspektive zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der sprachliche Widerstand gegen Genderfestlegungen und Diskriminierungen hat das Potenzial, hegemoniale Diskurse zu dekonstruieren. Die Kapitel umfassen Themen wie Frauen, Gender und Sprache, die Sichtbarkeit von Übersetzerinnen, feministische Übersetzungstheorie und aktivistische Interventionen.