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Collector's Choice - 4: Martin Kippenberger

Collector's Choice Bd. 4

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Martin Kippenberger (*1953 Dortmund, † 1997 Wien) hat seine Arbeit seit den späten siebziger Jahren als Schnittpunkt künstlerischer Zusammenhänge und zirkulierender Ideen konzipiert. In der für ihn typischen Mischung aus Feinheit und äußerster Grobheit ließ er dabei nur wenige Probleme und Verfahren der Kunst des 20. Jahrhunderts unberührt. Durch die postmoderne Disposition hindurch – Referenzialität, Kommunikativität, Humor, Körperpolitik – hat Kippenberger die künstlerischen Fragestellungen des späten 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation erfasst und in komplexe Kommunikationsstrukturen übersetzt. Ausgehend von einer rezeptionsgeschichtlichen Rekonstruktion räumt Manfred Hermes vorherrschende Missverständnisse („Zynismus") aus und nimmt die konzeptuelle Dimension von Martin Kippenbergers Werk in den Blick. Sein Text macht Kippenberger als einen materialistischen Künstler erkennbar, dessen Praxis aus einem unentwegten Spiel zwischen Verschiebung, Kommentar und Geste bestand.

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Collector's Choice - 4: Martin Kippenberger, Manfred Hermes, Martin Kippenberger

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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Titul
Collector's Choice - 4: Martin Kippenberger
Podtitul
Collector's Choice Bd. 4
Vydavateľ
DuMont
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
184
ISBN10
3832175415
ISBN13
9783832175412
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Martin Kippenberger (*1953 Dortmund, † 1997 Wien) hat seine Arbeit seit den späten siebziger Jahren als Schnittpunkt künstlerischer Zusammenhänge und zirkulierender Ideen konzipiert. In der für ihn typischen Mischung aus Feinheit und äußerster Grobheit ließ er dabei nur wenige Probleme und Verfahren der Kunst des 20. Jahrhunderts unberührt. Durch die postmoderne Disposition hindurch – Referenzialität, Kommunikativität, Humor, Körperpolitik – hat Kippenberger die künstlerischen Fragestellungen des späten 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation erfasst und in komplexe Kommunikationsstrukturen übersetzt. Ausgehend von einer rezeptionsgeschichtlichen Rekonstruktion räumt Manfred Hermes vorherrschende Missverständnisse („Zynismus") aus und nimmt die konzeptuelle Dimension von Martin Kippenbergers Werk in den Blick. Sein Text macht Kippenberger als einen materialistischen Künstler erkennbar, dessen Praxis aus einem unentwegten Spiel zwischen Verschiebung, Kommentar und Geste bestand.