
Viac o knihe
März 1945. Die 22-jährige Lieselotte flieht aus Pommern. Hunger, Kälte und Todesangst bestimmen ihren Alltag. „Kann man solche Stunden überhaupt noch als Leben bezeichnen?“, fragt sie sich. Eine Geschichte, wie sie viele Deutsche erlebten. 80 Jahre später öffnet ihr Enkel das Familienarchiv. Tagebücher, Fluchtberichte und Hunderte Briefe offenbaren die Traumata früherer Generationen, deren Echo bis heute nachhallt. Auf Basis der Zeitzeugenberichte ist ein vielstimmiges Familienepos entstanden, das von Flucht, Vertreibung und Neubeginn erzählt: Lieselottes Mann Konrad kehrt in den Offiziersdienst zurück und wird Deutschlands erster Kommandeur des Bundesgrenzschutzes See. Ein zutiefst berührendes Zeugnis über das Schicksal und die Beharrlichkeit, der inneren Berufung zu folgen – selbst wenn alles dagegen spricht.
Nákup knihy
Was meine Großeltern verschwiegen, Andrea Staňková
- Jazyk
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Was meine Großeltern verschwiegen
- Podtitul
- Flucht, Vertreibung, Neubeginn – eien Spurensuche
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Andrea Staňková
- Vydavateľ
- Frankfurter Allgemeine Buch
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 320
- ISBN13
- 9783962512569
- Série
- Anotácia
- März 1945. Die 22-jährige Lieselotte flieht aus Pommern. Hunger, Kälte und Todesangst bestimmen ihren Alltag. „Kann man solche Stunden überhaupt noch als Leben bezeichnen?“, fragt sie sich. Eine Geschichte, wie sie viele Deutsche erlebten. 80 Jahre später öffnet ihr Enkel das Familienarchiv. Tagebücher, Fluchtberichte und Hunderte Briefe offenbaren die Traumata früherer Generationen, deren Echo bis heute nachhallt. Auf Basis der Zeitzeugenberichte ist ein vielstimmiges Familienepos entstanden, das von Flucht, Vertreibung und Neubeginn erzählt: Lieselottes Mann Konrad kehrt in den Offiziersdienst zurück und wird Deutschlands erster Kommandeur des Bundesgrenzschutzes See. Ein zutiefst berührendes Zeugnis über das Schicksal und die Beharrlichkeit, der inneren Berufung zu folgen – selbst wenn alles dagegen spricht.