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Gerald Braunbergers „Fackel der Demokratie“ ist mehr als die Chronik der Frankfurter Zeitung: Das Buch zeichnet ein Panorama deutscher Geschichte und zeigt, wie fragil Freiheit und Rechtsstaat sein können – damals wie heute. Ausgehend von der Gründung im Geiste der Ideale von 1848, schildert das Buch eine Epoche politischer Umbrüche. Es geht um den Kampf gegen das autokratische Preußen, um Deutschlands Kurs in Europa und der Welt und um eine Haltung, die auf Annäherung an den Westen und die Vision eines vereinten Europas setzte. Zwischen 1870 und 1933 zählt die Zeitung zu den angesehensten Blättern des Landes und versteht sich als Verteidigerin der Demokratie. Unter dem Nationalsozialismus ringt die Zeitung um Handlungsspielräume zwischen Anpassung und Widerstand, bis sie 1943 geschlossen wird. Ein hochaktuelles Buch über Pressefreiheit, politische Verführung und die Verantwortung des Journalismus.
Nákup knihy
Fackel der Demokratie, Gerald Braunberger
- Jazyk
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Fackel der Demokratie
- Podtitul
- Die Geschichte der Frankfurter Zeitung
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Gerald Braunberger
- Vydavateľ
- Frankfurter Allgemeine Buch
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 384
- ISBN13
- 9783962512712
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, História, Literatúra faktu, Nemecko, Žurnalistika, Tretia ríša (nacistické Nemecko), 1933-1945
- Anotácia
- Gerald Braunbergers „Fackel der Demokratie“ ist mehr als die Chronik der Frankfurter Zeitung: Das Buch zeichnet ein Panorama deutscher Geschichte und zeigt, wie fragil Freiheit und Rechtsstaat sein können – damals wie heute. Ausgehend von der Gründung im Geiste der Ideale von 1848, schildert das Buch eine Epoche politischer Umbrüche. Es geht um den Kampf gegen das autokratische Preußen, um Deutschlands Kurs in Europa und der Welt und um eine Haltung, die auf Annäherung an den Westen und die Vision eines vereinten Europas setzte. Zwischen 1870 und 1933 zählt die Zeitung zu den angesehensten Blättern des Landes und versteht sich als Verteidigerin der Demokratie. Unter dem Nationalsozialismus ringt die Zeitung um Handlungsspielräume zwischen Anpassung und Widerstand, bis sie 1943 geschlossen wird. Ein hochaktuelles Buch über Pressefreiheit, politische Verführung und die Verantwortung des Journalismus.