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Bakterienfresser

Viren, die heilen, wo Antibiotika versagen

Viac o knihe

Bakteriophagen – wörtlich Bakterienfresser – sind Viren, die gezielt Bakterien zerstören. Für menschliche Zellen sind sie völlig harmlos. Bakteriophagen – kurz Phagen – können helfen, wo Antibiotika nichts mehr nützen. Seit Milliarden von Jahren sind Phagen die natürlichen Gegenspieler der Bakterien. Florianne Koechlin beginnt ihre Expedition in den Kosmos der Phagen in Georgien: am Eliava-Institut in Tbilissi, wo Phagen seit über hundert Jahren erforscht und zur Heilung von Infektionen genutzt werden. Hunderte Schwerstkranke aus der ganzen Welt reisen jedes Jahr dorthin, um sich behandeln zu lassen, viele – nicht alle – mit Erfolg. Zu Phagentherapien gibt es noch wenig Erfahrungsberichte – bis jetzt sind sie nur ausnahmsweise erlaubt. Koechlin setzt ihre Erkundungen bei Forschenden außerhalb Georgiens fort, die das ändern wollen – angesichts der dramatisch um sich greifenden Antibiotikaresistenzen dringend nötig. Dabei entdeckt sie auch das Sozialleben der Phagen. In Experimenten konnte dies nachgewiesen und mehrfach belegt werden. Die Recherchen führen Koechlin schließlich zur Frage: Was ist Leben? Und zur Feststellung: Die Phagen verändern die Antwort darauf!

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Bakterienfresser, Florianne Koechlin

Jazyk
Rok vydania
2026
Väzba
(pevná)
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Titul
Bakterienfresser
Podtitul
Viren, die heilen, wo Antibiotika versagen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Lenos Verlag
Rok vydania
2026
Väzba
pevná
Počet strán
180
ISBN13
9783039250585
Série
Anotácia
Bakteriophagen – wörtlich Bakterienfresser – sind Viren, die gezielt Bakterien zerstören. Für menschliche Zellen sind sie völlig harmlos. Bakteriophagen – kurz Phagen – können helfen, wo Antibiotika nichts mehr nützen. Seit Milliarden von Jahren sind Phagen die natürlichen Gegenspieler der Bakterien. Florianne Koechlin beginnt ihre Expedition in den Kosmos der Phagen in Georgien: am Eliava-Institut in Tbilissi, wo Phagen seit über hundert Jahren erforscht und zur Heilung von Infektionen genutzt werden. Hunderte Schwerstkranke aus der ganzen Welt reisen jedes Jahr dorthin, um sich behandeln zu lassen, viele – nicht alle – mit Erfolg. Zu Phagentherapien gibt es noch wenig Erfahrungsberichte – bis jetzt sind sie nur ausnahmsweise erlaubt. Koechlin setzt ihre Erkundungen bei Forschenden außerhalb Georgiens fort, die das ändern wollen – angesichts der dramatisch um sich greifenden Antibiotikaresistenzen dringend nötig. Dabei entdeckt sie auch das Sozialleben der Phagen. In Experimenten konnte dies nachgewiesen und mehrfach belegt werden. Die Recherchen führen Koechlin schließlich zur Frage: Was ist Leben? Und zur Feststellung: Die Phagen verändern die Antwort darauf!