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Männlichkeit, Migration und Gewalt

Psychoanalytische Gespräche in einer Justizvollzugsanstalt

Viac o knihe

Gewalttätiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden hat komplizierte soziale und psychische Ursachen. Konflikte um die männliche Identität stehen im Vordergrund. Die Autorin hat aus ihren Gesprächen mit Heranwachsenden in einer Justizvollzugsanstalt acht Beispiele ausgewählt, in denen sie die Psychodynamik, die hinter dem gewalttätigen Verhalten steht, aufzeigt: Gewalt in der Erziehung, traumatische Verluste, Bindungsstörungen, Todesbedrohung, das Erleben sexueller Übergriffe, Autonomiekonflikte, Schuldgefühle oder auch das Konzept der Familienehre. Die Gruppe dient den Jugendlichen zur Abwehr spezifischer psychischer Konflikte und der Sicherung männlicher Identität. Die Kulturzugehörigkeit der Mitglieder spielt dabei kaum eine Rolle, die Jugendlichen hatten meist > kein Problem mit den Kulturen<. Die Autorin geht auch auf unterschiedliche Entwicklungsmodelle in westlichen und islamischen Kulturen ein und kommt zu dem Schluss: Es ist das Erleben von Gewalt, das zu Gewalt führt.

Nákup knihy

Männlichkeit, Migration und Gewalt, Evelyn Heinemann

Jazyk
Rok vydania
2008
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(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
15,49 €

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Titul
Männlichkeit, Migration und Gewalt
Podtitul
Psychoanalytische Gespräche in einer Justizvollzugsanstalt
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Kohlhammer
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
Počet strán
114
ISBN10
3170206168
ISBN13
9783170206168
Série
Anotácia
Gewalttätiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden hat komplizierte soziale und psychische Ursachen. Konflikte um die männliche Identität stehen im Vordergrund. Die Autorin hat aus ihren Gesprächen mit Heranwachsenden in einer Justizvollzugsanstalt acht Beispiele ausgewählt, in denen sie die Psychodynamik, die hinter dem gewalttätigen Verhalten steht, aufzeigt: Gewalt in der Erziehung, traumatische Verluste, Bindungsstörungen, Todesbedrohung, das Erleben sexueller Übergriffe, Autonomiekonflikte, Schuldgefühle oder auch das Konzept der Familienehre. Die Gruppe dient den Jugendlichen zur Abwehr spezifischer psychischer Konflikte und der Sicherung männlicher Identität. Die Kulturzugehörigkeit der Mitglieder spielt dabei kaum eine Rolle, die Jugendlichen hatten meist > kein Problem mit den Kulturen<. Die Autorin geht auch auf unterschiedliche Entwicklungsmodelle in westlichen und islamischen Kulturen ein und kommt zu dem Schluss: Es ist das Erleben von Gewalt, das zu Gewalt führt.