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Reihe: Sozialwissenschaften - 20: Manipulation im Gespräch

Gefahren der Gesprächsführung in der Sozialarbeit – ein Vergleich mit Scientology

Viac o knihe

„Worte haben eine schreckliche Macht.“ (Barry Unsworth) (Gute) Worte sind die Werkzeuge der Sozialarbeit. Gespräche dienen hier keineswegs nur dem Austausch von Informationen. Sie sind Basis für Vertrauen und damit die Brücke zwischen SozialarbeiterInnen und Hilfesuchenden. Doch oft genug werden sie nicht wertfrei geführt, sondern in bestimmter Absicht – und häufig mit manipulativen Methoden. In diesem Buch tritt die Sozialarbeit mit ihrer Gesprächsführung in einen Vergleich gegen die Kommunikationsinstrumente von Scientology an. Für das gewagte Experiment gibt es gute Gründe: SozialarbeiterInnen verfügen zwar über das Wissen und das Können, KlientInnen professionell zu beraten. Doch sind ihre Methoden wirklich gerechtfertigt? Wie weit darf ein Gespräch zwischen professionell geschulten Helfern und KlientInnen gehen? Was legitimiert eine manipulative Gesprächsführung und wer hat darüber zu entscheiden?

Nákup knihy

Reihe: Sozialwissenschaften - 20: Manipulation im Gespräch, Christina Gilly

Jazyk
Rok vydania
2009
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(mäkká),
Stav knihy
Poškodená
Cena
4,96 €

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Titul
Reihe: Sozialwissenschaften - 20: Manipulation im Gespräch
Podtitul
Gefahren der Gesprächsführung in der Sozialarbeit – ein Vergleich mit Scientology
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Tectum Verlag
Rok vydania
2009
Väzba
mäkká
Počet strán
145
ISBN10
3828820093
ISBN13
9783828820098
Série
Anotácia
„Worte haben eine schreckliche Macht.“ (Barry Unsworth) (Gute) Worte sind die Werkzeuge der Sozialarbeit. Gespräche dienen hier keineswegs nur dem Austausch von Informationen. Sie sind Basis für Vertrauen und damit die Brücke zwischen SozialarbeiterInnen und Hilfesuchenden. Doch oft genug werden sie nicht wertfrei geführt, sondern in bestimmter Absicht – und häufig mit manipulativen Methoden. In diesem Buch tritt die Sozialarbeit mit ihrer Gesprächsführung in einen Vergleich gegen die Kommunikationsinstrumente von Scientology an. Für das gewagte Experiment gibt es gute Gründe: SozialarbeiterInnen verfügen zwar über das Wissen und das Können, KlientInnen professionell zu beraten. Doch sind ihre Methoden wirklich gerechtfertigt? Wie weit darf ein Gespräch zwischen professionell geschulten Helfern und KlientInnen gehen? Was legitimiert eine manipulative Gesprächsführung und wer hat darüber zu entscheiden?