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Ein neues Kollisionsrecht für Gesellschaften

Überlegungen zum IPR im Lichte der Judikatur des EuGH zur Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften

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Das Internationale Gesellschaftsrecht ist im Umbruch. Ausgehend von der bekannten Centros-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs und gefestigt durch die Folgeentscheidungen Überseering und Inspire Art, haben sich die Rahmenbedingungen im ”Kollisionsrecht für Gesellschaften“ deutlich verschoben. Wo bisher die Sitztheorie eine entscheidende Schranke für die Verwendung ausländischer Rechtsformen gebildet hat, ist der Rechtsanwender heute mit weitgehender Rechtswahlfreiheit konfrontiert. Die damit einhergehenden Wahl- bzw Gestaltungsmöglichkeiten stellen Wissenschaft und Unternehmenspraxis vor zahlreiche neue Rechtsfragen. Das vorliegende Buch greift diese Entwicklung auf und enthält eine ausführlichen Bestandaufnahme zum österreichischen (Gesellschafts-)Kollisionsrecht sowie einen aktuellen Überblick über die Rechtsprechung des EuGH. Im Zentrum der Publikation steht jedoch eine Beurteilung der wesentlichen Elemente des GmbH-rechtlichen Gläubigerschutzes. Rechtsinstitute wie das EKEG, die Durchgriffshaftung auf den Gesellschafter oder die Verantwortlichkeit der Geschäftsleiter aus Insolvenzverschleppung werden in praxisnaher Form aufbereitet und auf ihre kollisions- und europarechtliche Verträglichkeit mit ausländischen Rechtsformen durchleuchtet.

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Ein neues Kollisionsrecht für Gesellschaften, Nikolaus Adensamer

Jazyk
Rok vydania
2006
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(mäkká)
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Titul
Ein neues Kollisionsrecht für Gesellschaften
Podtitul
Überlegungen zum IPR im Lichte der Judikatur des EuGH zur Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Linde
Rok vydania
2006
Väzba
mäkká
Počet strán
264
ISBN10
3707309711
ISBN13
9783707309713
Série
Anotácia
Das Internationale Gesellschaftsrecht ist im Umbruch. Ausgehend von der bekannten Centros-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs und gefestigt durch die Folgeentscheidungen Überseering und Inspire Art, haben sich die Rahmenbedingungen im ”Kollisionsrecht für Gesellschaften“ deutlich verschoben. Wo bisher die Sitztheorie eine entscheidende Schranke für die Verwendung ausländischer Rechtsformen gebildet hat, ist der Rechtsanwender heute mit weitgehender Rechtswahlfreiheit konfrontiert. Die damit einhergehenden Wahl- bzw Gestaltungsmöglichkeiten stellen Wissenschaft und Unternehmenspraxis vor zahlreiche neue Rechtsfragen. Das vorliegende Buch greift diese Entwicklung auf und enthält eine ausführlichen Bestandaufnahme zum österreichischen (Gesellschafts-)Kollisionsrecht sowie einen aktuellen Überblick über die Rechtsprechung des EuGH. Im Zentrum der Publikation steht jedoch eine Beurteilung der wesentlichen Elemente des GmbH-rechtlichen Gläubigerschutzes. Rechtsinstitute wie das EKEG, die Durchgriffshaftung auf den Gesellschafter oder die Verantwortlichkeit der Geschäftsleiter aus Insolvenzverschleppung werden in praxisnaher Form aufbereitet und auf ihre kollisions- und europarechtliche Verträglichkeit mit ausländischen Rechtsformen durchleuchtet.