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Auf dem Maniototo

Roman

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In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut - und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori „Blutebene“ nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den „Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben“ (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.

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Auf dem Maniototo, Janet Frame

Jazyk
Rok vydania
2013
Väzba
(pevná)
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3,8
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Titul
Auf dem Maniototo
Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Beck
Rok vydania
2013
Väzba
pevná
Počet strán
301
ISBN10
3406653855
ISBN13
9783406653858
Série
Kategórie
Pôvodný názov
On the Maniototo
Hodnotenie
3,8 z 5
Anotácia
In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut - und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori „Blutebene“ nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den „Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben“ (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.