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Thomas Schott

    Neue Wege in der Rehabilitation
    Logische Fruchtbarkeit
    Noch Namenlos
    JIU JITSU - Domrös Style
    Kritische Anmerkungen zu bildungs- und seelentheoretischen Denkansätzen über das Kindeswohl
    Kritische Anmerkungen zu rechtstheoretischen Denkansätzen über das Kindeswohl
    • 2023

      Die Liebe spielt eine entscheidende Rolle im Leben eines Menschen und wird in den Kulturbereichen Musik, Kunst und Literatur besonders hervorgehoben. Diese Arbeit zielt jedoch darauf ab, die Liebe aus einer erziehungs- und bildungsphilosophischen Perspektive zu betrachten, um grundlegende Fragen zur Struktur der Liebe und deren pädagogischer Bedeutung zu beantworten. Hierzu wird eine Methode angewendet, die bereits in einer vorherigen Monographie über das Glück des Menschen verwendet wurde. Zunächst wird eine kurze Erläuterung der Problemstellung gegeben (I. Teil), gefolgt von einem erziehungs- und bildungsphilosophischen Überblick über bisherige Konzepte der menschlichen Liebe (II. Teil). Dieser Überblick beginnt mit der Analyse anspruchsvoller literarischer Werke (1.), geht weiter zu Trivial- und Ratgeberliteratur (2.) sowie Literatur mit eingeschränkter epistemologischer Güte (3.) und endet mit einer detaillierten Untersuchung von Schriften mit hoher erkenntnistheoretischer Güte (4.). Es wird festgestellt, dass selbst in der letztgenannten Literatur kein umfassender Entwurf über die Liebe entwickelt wird. Daher wird im Anschluss ein solcher Versuch unternommen (III. Teil), gefolgt von einer kurzen Schlussbetrachtung (IV. Teil) und einem Verzeichnis der verwendeten Schriften (V. Teil).

      Erziehungs- und Bildungsphilosophisches über die Liebe des Menschen
    • 2022
    • 2019

      Das menschliche Glück ist ein zentrales Thema in Belletristik, Theater, Dichtkunst und populärwissenschaftlichen Bereichen. Es ist kaum vorstellbar, dass kreative Werke wie Lieder, Gedichte oder Filme ohne die zentrale Rolle des Glücks und dessen Gegensatz, das Unglück, entstehen könnten. Glück ist eng mit Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Natur von Gut und Böse verknüpft, doch diese Aspekte werden hier zugunsten anderer Fragestellungen vernachlässigt. Diese zielen auf die innere und äußere Struktur des menschlichen Glücks ab, die den Menschen seit der Antike beschäftigt. Zunächst wird eine Übersicht über die bisherigen Theoriekonzepte zum Glück gegeben, die in den öffentlichen Diskurs eingeflossen sind. Dabei wird gezeigt, dass viele dieser Entwürfe nicht als vollständige Theorieansätze betrachtet werden können, da es an den notwendigen Voraussetzungen mangelt. Zudem werden Ungereimtheiten in der Literatur hochkarätiger Denker wie Platon, Aristoteles, Seneca und Kant aufgezeigt. In einem zweiten Schritt wird ein eigener Denkansatz entwickelt, der diese Ungereimtheiten größtenteils beheben soll, wobei bewusst ist, dass dabei neue Unzulänglichkeiten auftreten könnten.

      Bildungstheoretische Anmerkungen über das Glück des Menschen
    • 2017

      Autor: Thomas Schött, Taschenbuch, 162 Seiten, Ein Roman - über die wohl längste Reise, die ein Kind jemals allein unternehmen wird

      Noch Namenlos
    • 2015

      Zu Kants Schriften ist viel geforscht worden, insbesondere zu seinen Vorlesungen über Pädagogik. Die Ankündigung, neue Aspekte zu Kants pädagogischem Verständnis gefunden zu haben, erscheint daher sowohl unerschrocken als auch kühn. Dennoch soll hier ein solcher Beschreibungsversuch gewagt werden, der sich auf die Kantische Erziehlehre konzentriert. Zunächst wird aufgezeigt, dass in bisherigen, wenn auch gelungenen Erörterungen einige fruchtbare Perspektiven der Kantischen Erziehlehre unberücksichtigt blieben. Zudem sollen konzeptionelle Unzulänglichkeiten erfasst werden, die teils aus der Authentizitätsproblematik, teils aus der Rezeptions- und Interpretationsgeschichte und teils aus Kants eigener Verantwortung resultieren. Des Weiteren sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kategorien Disziplinierung, Kultivierung, Zivilisierung und Moralisierung zu erarbeiten, um deren innere und äußere Verflechtungen zu beleuchten. Schließlich wird ein kurzer Blick auf die Aktualität dieser Erziehungskategorien geworfen.

      Neue Aspekte zu Kants Pädagogik
    • 2013

      Autor: Thomas Schött, Taschenbuch, 1. Auflage 2023, 110 Seiten, 28 Fotos und Abbildungen. Das Buch erzählt aus der Perspektive verschiedener Mitglieder einer Familie, die mütterlicherseits miteinander verbunden sind, und beleuchtet deren Leben im Wandel der Gesellschaft. Die Erzählung beginnt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer deutschen Provinz in Polen und beschreibt Flucht, Gefangenschaft und Zwangsarbeit bis hin zu einer neuen Heimat in Deutschland. Da über die Vergangenheit nie wirklich gesprochen wurde, versucht der Autor, das Leben seiner Vorfahren anhand spärlicher Informationen zu rekonstruieren, um eine glaubwürdige Geschichte zu schaffen. Die Chance, mehr über diese Vergangenheit zu erfahren, ist leider nicht mehr gegeben. Einige Leser könnten sich fragen, warum die väterliche Seite nicht behandelt wird. Diese Geschichte verlief ähnlich unspektakulär wie die der mütterlichen Seite, die jedoch durch ihre geografische Lage anders geprägt wurde. Die Aufarbeitung dieser Geschichte bringt die Notwendigkeit eines dauerhaften Friedens auf Erden erneut in den Fokus.

      Geboren im Wartheland - Eine Familiengeschichte
    • 2013

      Migration und medizinische Rehabilitation

      • 233 stránok
      • 9 hodin čítania

      Das Buch befasst sich mit dem Thema 'gesundheitliche Versorgung von Personen mit Migrationshintergrund in der medizinischen Rehabilitation' und ist im Wesentlichen fokussiert auf Mitbürger(inne)n türkischer Herkunft. Die Beiträge liefern Informationen zur Inanspruchnahme und zum Rehabilitationserfolg sowie zur Erwerbsminderung und Frühberentung. Weiter werden die Sicht des Klinikpersonals und die Erfahrungen von türkischen Migrant(inn)en in deutschen Rehaeinrichtungen dargestellt.

      Migration und medizinische Rehabilitation
    • 2012

      Autor: Thomas Schött, Taschenbuch, 189 Seiten. Dieses Buch bietet Techniken zur Selbstverteidigung, die der Autor, ein Schüler von Großmeister Domrös, für seine eigene Prüfungsvorbereitung zusammengestellt hat. Es umfasst verschiedene Aspekte der Selbstverteidigung, darunter rechtliche Grundlagen, Hebel- und Würgetechniken, Abwehrtechniken gegen Angriffe sowie spezielle Verteidigungen gegen Waffen. Im Vorwort beschreibt Schött Jiu Jitsu als „sanfte Kunst“, die nicht mit brutalen Mitteln reagiert, sondern durch geschicktes Ausnutzen der Angreiferenergie. Der Fokus liegt darauf, den Angreifer ohne bleibenden Schaden zu neutralisieren. Schött betont, dass es bisher kaum Literatur über den Jiu Jitsu Domrös Style gibt und er nicht die Absicht hat, bestehende Werke zu kritisieren, sondern seinen eigenen Weg und die Techniken, die er gelernt hat, zu teilen. Er erläutert, wie er die Techniken während seiner Trainingsaufenthalte beobachtet, dokumentiert und selbstständig geübt hat. Dabei folgt er dem Motto seiner Eltern, das Lernen durch Beobachtung und Zuhören zu fördern. Schött ermutigt die Leser, von den Erfahrungen anderer zu lernen und ihren eigenen Weg in der Selbstverteidigung zu entwickeln.

      Jiu Jitsu - Domrös-Style