Wer oder was erzeugt die Realität, die wir erleben? Wer bestimmt unser Schicksal? Gibt es Zufall? Diese Fragen werden in dem Buch behandelt, das ein Weltbild präsentiert, das moderne Physik – Relativitätstheorie und Quantenmechanik – mit Erkenntnissen der Realitäts- und Glücksforschung sowie spirituellen Erfahrungen verbindet. Die Grundthese besagt, dass es keine objektive Wirklichkeit „außerhalb“ von uns gibt; wir erschaffen unsere Realität aus einem unbegrenzten, multidimensionalen Raum von Möglichkeiten. Jeder Mensch hat einen größeren Einfluss auf sein Schicksal, als oft angenommen wird. Zufall existiert nicht – alles, was wir erleben, ist ein Produkt unseres Bewusstseins. Diese Sichtweise wird klarer, wenn wir akzeptieren, dass wir keine getrennten Individuen sind, sondern Aspekte einer universellen Bewusstseinsstruktur, an deren Schöpfungsprozess wir aktiv mitwirken. Biologisch bedingte Irrtümer unseres Denkens hindern uns oft daran, unser schöpferisches Potenzial positiv zu nutzen und führen zu Unglück. Das Buch bietet alternative Perspektiven, die helfen, diese Denkfehler zu erkennen und eine selbstbestimmte, glücksgeprägte Realität zu gestalten.
Jörg Starkmuth Knihy


Fragen und Antworten zur Realität
Ergänzungsband zu "Die Entstehung der Realität"
Mit „Die Entstehung der Realität – Wie das Bewusstsein die Welt erschafft” stellte Jörg Starkmuth eine Synthese aus Naturwissenschaft, Grenzwissenschaft und Spiritualität vor, nach der wir selbst – als Aspekte eines universellen Bewusstseins – das erschaffen, was wir als Realität erleben. Dieser Ergänzungsband behandelt einzelne Themen, die sich aus Leserfragen und weiterführenden Überlegungen ergeben haben. In leicht verständlicher, aber präziser Sprache rundet Jörg Starkmuth das vorgeschlagene Weltbild ab und gibt neue Denkanstöße. Aus dem Inhalt: Präzisierungen zur Quantenphysik Beweislage zur Psychokinese und zum körperunabhängigen Bewusstsein Wie funktioniert gemeinsame Realitätsschöpfung? Ist die Vergangenheit real? Können negative Gedanken Schaden anrichten? Die Grenzen der Realitätsgestaltung