Z Knihobotu sa stal Bookbot!
Bookbot

Andreas Wilhelm

    1. január 1971
    Andreas Wilhelm
    Die französische Opéra-comique des 18. Jahrhunderts
    Projekt Atlantis. Projekt Sakkára. Projekt Babylon (Tři svazky)
    Hybrid
    Projekt: Atlantis
    Projekt Babylon
    Projekt Sakkára
    • Projekt Sakkára

      • 360 stránok
      • 13 hodin čítania
      4,2(64)Ohodnotiť

      Prieskum záhadnej jaskyne v južnom Francúzsku spojil cesty anglického historika Petra Lavella a francúzskeho samozvaného archeológa Patricka Nevreuxa. Spoločne sa rozhodnú odhaliť aj ďalšie svedectvá o múdrosti a mysticizme starých čias. Do Káhiry ich pozve sir Oliver Guardner, ktorému otec zanechal cennú zbierku staroegyptských artefaktov. Ten nestihol ukončiť pátranie po "svetových vedomostiach" ani po "pôvode mágie", pretože v roku 1930 prišiel za záhadných okolností o život. Oboch dobrodruhov nadchla predstava, že budú môcť pokračovať v pátraní. Prvým záchytným bodom je ukradnutý papyrus z Tutanchamonovho hrobu. Jeho prostredníctvom sa dostanú na stopu záhadného kacírskeho faraóna Echnatona i povesťami opradenej Tabule Smaragdiny. Hľadanie ich vedie cez Rodos i Káhiru až hlboko pod sakkarskú nekropolu k predpokladaným koreňom dejín ľudstva. Lenže ich expedícia vyvolá záujem pochybných konkurentov: tajnej spoločnosti, ktorá sa obom začne otvorene vyhrážať, ako i očarujúcej Melissy, členky pochybnej sekty. Cesta k Imhotepovmu hrobu sa pre Petra s Patrickom mení na oveľa nebezpečnejšie dobrodružstvo, ako pôvodne predpokladali.

      Projekt Sakkára
    • Projekt Babylon

      • 344 stránok
      • 13 hodin čítania
      3,5(118)Ohodnotiť

      Blesk, hromy a návaly dažďa nad vrchmi francúzskeho Languedocu vytrhnú Jacquesa zo spánku. Pastier sa ukryje v jaskyni, no už po chvíli z nej s príšerným krikom vybehne a zrúti sa zo strmého svahu. Napriek zraneniam sa pozviecha a pološialený od strachu sa v tme potkýna preč. Okolie skalnej jaskyne okamžite uzatvoria a prísne strážia ozbrojení pracovníci bezpečnostnej služby. Čo sa deje na tom záhadnom mieste a prečo steny jaskyne pokrýva spleť mysterióznych odkazov pradávnych svetových civilizácií? A najmä, odkiaľ pochádza to zvláštne modré svetlo vnútri jaskyne? Spojené národy OSN poveria výskumom tajomných priestorov anglického historika Lavella a francúzskeho inžiniera Nevreuxa. Texty im pomáha rozlúštiť mladá jazykovedkyňa Stefanie Krügerová. Zatiaľ čo vedci horúčkovito skúmajú jaskyňu, začnú ich prenasledovať členovia okultných siekt a mystických tajných združení. Čím bližšie sú k vyriešeniu záhady, tým viac sú ohrozené ich životy.

      Projekt Babylon
    • Das "Projekt Babylon" und die Jagd durch die Nekropole von Sakkara sind dem Forscherteam Peter Lavell und Patrick Nevreux noch allzu lebhaft in Erinnerung. Da stoßen sie erneut auf Hinweise zu einer Quelle unserer Kultur Atlantis ..

      Projekt: Atlantis
    • Es ist nicht menschlich. Es wartet im Dschungel. Es ist böse. In einem Indio-Dorf in Brasilien verschwinden Frauen und Kinder im Urwald. Als eine verweste Leiche gefunden wird, spricht der Medizinmann von Rache. Eines bösen Geistes … Am Ufer der Elbe wird ein menschlicher Fuß entdeckt – doch die Hamburger Polizei verhält sich äußerst zurückhaltend. Tim Hiller ist Journalist und wittert eine große Story. Gemeinsam mit der Studentin Julie recherchiert er weiter. Und stößt auf einen grausamen Fall: Ein Schweizer Pharmakonzern führt im brasilianischen Urwald entsetzliche Experimente durch. Und die Politik schweigt …

      Hybrid
    • Die französische Opéra-comique des 18. Jahrhunderts

      Eine Synopse - Erster Teil

      • 392 stránok
      • 14 hodin čítania

      Die Opéra-Comique, die im 18. Jahrhundert entstand, entwickelte sich aus derben Stücken der Pariser Jahrmärkte, den Foires Saint-Germain und Saint-Laurent. Selbst der Sonnenkönig besuchte 1679 eines dieser frühen Werke, was zur Vergabe eines Privilegs an die Truppe führte. Obwohl die Akrobatik in den ersten drei Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts verschwand, war die wahre Opéra-comique noch nicht geboren. Diese Untersuchung konzentriert sich auf das gereifte Genre, das sich durch autorisierte, datierte und publizierte Stücke auszeichnet, die ausdrücklich als Opéra-comique bezeichnet werden. Autoren wie Favart, Vadé und Sedaine stehen im Vordergrund und präsentieren Werke höherer Qualität, die als Opéra-comique der zweiten Generation gelten. Diese Analyse reicht bis 1762, als die Opéra-Comique mit der Comédie-Italienne fusionierte, während das Genre weiterhin lebendig blieb. Der erste Band untersucht die Opéra-comique bis 1759 und bietet eine Synopse von 65 Stücken, die Inhalte, Mechanismen, Didaskalien und Sprache analysiert. Diese detaillierte, textimmanente Betrachtung stellt eine Neuheit in der Forschung dar. Die Rezensionen decken einen Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis 2022 ab, zeigen jedoch, dass die moderne Rezeption oft fragmentarisch und musikalisch orientiert ist. Eine systematische Betrachtung der Librettos neueren Stils könnte einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Forschung leisten. Der Autor ist Studienrat im Hochsc

      Die französische Opéra-comique des 18. Jahrhunderts
    • Anna ist umgezogen. Mit ihren alten Freunden hält sie übers Internet Kontakt. Begeistert von den Möglichkeiten der Web wissen die Freunde bald nicht mehr Gut und Böse zu unterscheiden.

      Copy c_372ts [cats] auf Abwegen im Internet
    • Recht grau und schwarz, und doch mit erhellenden Nuancen

      Ein Blick auf die tragische und lyrisch-tragische Bühne Frankreichs im Jahre 1760

      • 117 stránok
      • 5 hodin čítania

      Literarische Neuerscheinungen reflektieren das politische und geistige Umfeld ihrer Zeit und spiegeln die Stimmung sowie die Grundessenz wider. In einer Veröffentlichung von 2016 stellte der Autor die komischen Premieren auf Pariser Bühnen des Jahres 1760 vor und zeichnete ein buntes, komplexes Bild. Es entstand ein Panorama, das gesellschaftliche Dekadenz, ideologische Konflikte und interne Stagnation thematisiert. Diese Unruhe äußert sich in einer scharfsinnigen Komik, die auch persönliche Verunglimpfungen nicht scheut. Die Beliebtheit der Karikatur, sowohl liebevoll als auch böswillig, zeigt sich, da die Bühne sich selbst zum Objekt des Spottes macht. Angesichts stagnierender Produktionen und eines Mangels an Innovation bleibt der Nabelschau kaum etwas anderes übrig. Persiflage und Parodie durchziehen die Comédies, Opéras comiques und Paraden, die ein amüsantes, teils beißendes Bild der Verzerrung zeichnen. Abbés, Bankiers, Priester und Adelige tanzen im Reigen der Verrücktheit, während nur wenige Bürger einen kühlen Kopf bewahren. Selbst das ernste Genre, wie Tragödien, kann der Dekadenz nichts entgegensetzen. Der Autor, Studienrat und Mitwirkender an einem Forschungsprojekt zur Klassischen Philologie, hat bereits mehrere Publikationen zum französischen Theater des 18. Jahrhunderts verfasst. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Trilogie über die Premieren der Jahre 1730, 1760 und 1790.

      Recht grau und schwarz, und doch mit erhellenden Nuancen
    • Spott, Streit, Verrücktheit, Verschachteltes und Verdrehtes

      Das komische Genre auf Frankreichs Bühne im Jahre 1760

      • 203 stránok
      • 8 hodin čítania

      Der Begriff des Théâtre du second ordre beschreibt Schauspiele, die nicht zu den großen Meilensteinen der Weltliteratur zählen. Dennoch hat die französische Bühne des 18. Jahrhunderts bedeutende Werke hervorgebracht, die heute zum Allgemeinwissen gehören und eine wissenschaftliche Rezeption erfahren haben. Abseits dieser bekannten Stücke existiert jedoch ein Theater, das weniger innovativ und in Vergessenheit geraten ist, aber dennoch Schönes und Gelungenes geschaffen hat. Dieses weniger beachtete Theater erfreute sich oft eines größeren Publikums als die später berühmten Stücke. Der Autor untersucht die Relevanz dieses Theaters, das in den Beständen der Bibliothèque nationale in Paris verborgen ist und reichlich Raum für wissenschaftliche Forschung bietet. Es eröffnet Möglichkeiten zur Analyse vielfältiger Themen und regt zur Beschäftigung mit der oft als verrückt empfundenen Bühnenkunst an. Diese Verrücktheit wird zur Schutzpatronin, die sogar Orden für Narreteien verleiht. Besonders spannend ist die Interaktion dieser Bühnenverrücktheit mit der Gesellschaft, wo sie Philosophen, die ihrer Zeit kritisch gegenüberstanden, zu Freunden macht und sie auf die Bühne zurückbringt. Der Autor, ein Studienrat im Saarland, widmet sich seit Jahren diesem unbekannten Theater des 18. Jahrhunderts.

      Spott, Streit, Verrücktheit, Verschachteltes und Verdrehtes