Mit dem Bombenregen über Dresden verändert sich die Welt für immer An einem kalten Februartag 1945 verloben sich Marta und Hermann auf der Aussichtsplattform der ehrwürdigen Dresdner Frauenkirche. Doch der wundervolle Tag endet in einer furchtbaren Nacht: Ein Bombenhagel geht auf das historische Dresden nieder! Das darauffolgende Inferno reißt das Paar auseinander. Drei Tage kämpft sich Marta allein durch die brennende Stadt und ist entsetzt: Das Dresden, das sie kannte und liebte, ist mitsamt der Frauenkirche zerstört. Die Ungewissheit quält sie: Hat ihr Verlobter sich retten können? Werden sie sich je wiedersehen? Berührend und mitreißend verwebt dieser historische Roman Realität und Fiktion. 80. Jahrestag am 13. Februar 2025
Christian Hardinghaus Poradie kníh (chronologicky)
Christian Hardinghaus sa zameriava na výskum propagandy a predsudkov, pričom jeho práca kladie dôraz na to, ako sa dezinformácie môžu šíriť prostredníctvom moderných platforiem. Prostredníctvom svojej expertízy v oblasti histórie a mediálnych štúdií analyzuje zložité spôsoby, akými sa predsudky môžu zakoreniť v digitálnom veku. Jeho výskum odhaľuje znepokojujúce vzorce v online komunikácii a zdôrazňuje potrebu kritického myslenia pri konzumácii informácií. Jeho beletristická tvorba zároveň ponúka alternatívny pohľad na témy, ktoré skúma.






Das Grab auf Norderney
Ein nervenaufreibender Kriminalthriller an der Nordsee-Küste
- 280 stránok
- 10 hodin čítania
Der mysteriöse Tod einer Schülerin führt die Polizei in ein spannendes Rätsel, das die Frage aufwirft, ob sie einem grausamen Serienmörder zum Opfer gefallen ist. Die Ermittlungen enthüllen dunkle Geheimnisse und komplexe Zusammenhänge, während die Zeit drängt, um weitere mögliche Opfer zu verhindern. Die Geschichte verbindet Elemente von Spannung und Psychologie und wirft ein Licht auf die Abgründe menschlicher Abgründe.
Verschollen in Panama
Die wahre Tragödie vom Pianista Trail
Die Sucht nach Verbrechen
Wie Internetdetektive in True-Crime-Fällen ermitteln
Tunnel der Mutigen
Roman | Historischer Roman über eine dramatische Flucht aus der DDR
Kriegspropaganda und Medienmanipulation
Was Sie wissen sollten, um sich nicht täuschen zu lassen
„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“ Diese Erkenntnis aus dem Ersten Weltkrieg ist bis heute gültig, denn immer wieder haben seither Kriegsanlasslügen zu militärischen Konflikten geführt. Zielgruppenspezifisch ausgearbeitete Propaganda sorgt stets dafür, dass sie während der Dauer eines Krieges gar nicht erst erkannt werden. Während früher den Menschen Information vorenthalten wurde, ist es heute paradoxerweise das massive Überangebot, das ihnen die Wahrheitsfindung erschwert, wie sich nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine wieder deutlich zeigt. Diesen Umstand nutzen Machthaber beteiligter Kriegsparteien gekonnt aus, um nicht nur die eigene Bevölkerung und die des Gegners zu manipulieren, sondern die gesamte Weltbevölkerung auf ihre Seite zu ziehen. Den Anforderungen zur Aufklärung von Massenmanipulation innerhalb moderner Informationskriege scheinen Medien neutraler Staaten nicht gewachsen zu sein, die je nach eigener politischer Agenda Propagandainhalte übernehmen oder nicht entlarven. Christian Hardinghaus klärt umfassend über die immer gleichen Strategien und Prinzipien medialer Manipulation in der Berichterstattung vergangener und heutiger Kriege auf und zeigt, dass die entsprechenden Propagandamethoden auch in Friedenszeiten zum Alltagsgeschäft von Politikern gehören. Dank der präzisen Erläuterung von über 75 gängigen Manipulationsmethoden soll es Ihnen gelingen, Propaganda selbst aufzudecken.
Der Protagonist wird von einem geheimnisvollen Schatten verfolgt, der tief in sein Leben eindringt und über seine intimsten Geheimnisse Bescheid weiß. Diese unheimliche Präsenz bringt nicht nur Angst, sondern auch ein Spiel um Macht und Kontrolle mit sich. Die Geschichte entfaltet sich in einem spannungsgeladenen Thriller, der die Grenzen zwischen Realität und Paranoia verschwimmen lässt. Während der Protagonist versucht, dem Schatten zu entkommen, wird er mit seinen eigenen Ängsten und der Frage konfrontiert, wie gut er sich selbst wirklich kennt.
Das Wolfsmädchen
Flucht aus der Königsberger Hungerhölle 1946
Im Februar 1946 trifft die elfjährige Ursula Dorn einen fatalen Entschluss. Sie lässt ihre Familie in den Ruinen Königsbergs zurück, um sich selbst vor dem Hungertod zu retten. Seit Kriegsende sind in der von den Sowjets besetzten Stadt über 70.000 Deutsche durch Hunger, Krankheiten und Gewalt verstorben, werden bis aufs Skelett abgemagerte Frauen vergewaltigt, erfrorene Säuglinge bleiben in ihren Kinderwagen zurück. Rund 20.000 verwaiste Kinder ziehen bettelnd durchs nördliche Ostpreußen. Ursula erträgt das Elend nicht mehr; sie schleicht sich in einen russischen Güterzug und fährt bis nach Kaunas, wo litauische Familien sich um deutsche Kinder kümmern. Ursula kommt zu Kräften, reist zurück und kann ihre Mutter befreien. Ihre Geschwister allerdings muss sie zurücklassen. Und auch das gelobte Land verändert sich, es tobt ein erbarmungsloser Partisanenkrieg. Fortan werden Familien, die „deutsche Faschistenkinder“ verstecken, in Gulags transportiert. Die Kinder sind gezwungen, sich in die Wälder zurückzuziehen und dort wie Wölfe zu hausen.
Die verlorene Generation
Gespräche mit den letzten Kindersoldaten des Zweiten Weltkriegs
Hitlers letztes Aufgebot war minderjährig. Aufgepeitscht durch Kriegspropaganda, glaubten viele Hitlerjungen, sie könnten den Endsieg noch herbeiführen und Deutschland vor dem Untergang bewahren. Etwa 200 000 Luftwaffenhelfer ab 15 Jahren verteidigten schon 1943 deutsche Städte fast im Alleingang; im Herbst 1944 wurde der Volkssturm für alle ab 16 Jahren zur Pflicht, und 1945 missbrauchte die NS-Führung selbst 14-jährige als Lückenfüller und Kanonenfutter in Panzervernichtungstrupps. Allein in den letzten Kriegswochen fielen über 60 000 Kindersoldaten. Die Überlebenden leiden bis heute an verdrängten Kriegstraumata, und die meisten von ihnen konnten oder wollten nie darüber sprechen. Am Ende ihres Lebens berichten 13 Zeitzeugen unbeschönigt von ihren Kindheitserlebnissen während erbarmungsloser Kämpfe oder zermürbender Gefangenschaft. Gewohnt mutig, mit präziser historischer Einordnung und dem Blick auf gegenwärtige Spannungen widmet sich Christian Hardinghaus im dritten Teil seiner »Generationenreihe« den jüngsten Kämpfern des Zweiten Weltkriegs – den heute ältesten Mitgliedern unserer Gesellschaft.
Die verratene Generation
Gespräche mit den letzten Zeitzeuginnen des Zweiten Weltkriegs
14 Millionen Deutsche wurden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben, über 2 Millionen ermordet und mindestens 2 Millionen Frauen und Mädchen vergewaltigt. Die Vertreibungsverbrechen und die alliierten Flächenbombardements mit 600.000 Todesopfern gelten als Tabuthemen, wobei der Großteil der zivilen Opfer weiblich war. In der Wissenschaft ist wenig über die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus und ihren Einsatz im Krieg bekannt. Trotz der ideologischen Widersprüche zwangen die Nazis nahezu jede deutsche Frau in den Kriegsdienst. Millionen arbeiteten als Rüstungsarbeiterinnen, 1,5 Millionen als Wehrmachtshelferinnen oder Lazarettschwestern. Frauen litten unter Luftangriffen, trauerten um gefallene Ehemänner und waren die ersten Opfer der einrückenden Sowjetarmee. Nach dem Krieg kämpften sie mit unverarbeiteten Traumata, die oft von ihren Nachkommen ignoriert wurden. Historiker Christian Hardinghaus lässt in seinem neuen Werk 13 Zeitzeuginnen zu Wort kommen, die sowohl von den Nazis als auch von alliierten Soldaten missbraucht wurden und gesellschaftlich als Mittäterinnen eines Verbrecherregimes stigmatisiert sind. In umfassenden und mutigen Einleitungen widerlegt er Vorurteile und fordert ein Überdenken unserer Erinnerungskultur.

