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Dorothee Trommer

    Schwarze Wälder - heller Aufruhr
    Über Grenzen hinweg
    Aber ich will weiterleben
    • Die Tagebuchaufzeichnungen des sechzehn Jahre alten Fritz Trommer erzählen im Originalton eines Jugendlichen von militärischem Drill, unsinnigen Transporten, Bombenalarm und Hunger - aber es geht auch um alltägliches: was läuft im Kino? Wie lange reichen meine Zigaretten?

      Aber ich will weiterleben
    • In der Aufbruchzeiten der 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts war Morgenlandfahrt angesagt. Über alle Grenzen hinweg, auf dem Landweg nach Afghanistan, Indien, Nepal oder auch nach Nordafrika. „Musik mit den Einheimischen machen“, lautete ein Slogan, und das hieß, sich auf die Menschen und deren fremde Kultur einlassen. Auf der Suche nach neuen Erfahrungen oder nach Bewusstseinserweiterung. Heraus aus einer Welt, die in ihrer muffigen Enge das Versprechen auf ein gutes Leben nur materiell einzulösen schien

      Über Grenzen hinweg
    • „Schwarze Wälder – heller Aufruhr“ lautet der schillernde Titel des eben noch im „Jubiläumsjahr“ erschienenen Buches von Dorothee Trommer. In Nagold aufgewachsen und seit einigen Jahren als Journalistin für die Lokalpresse tätig, ist sie bestens vertraut mit den Verhältnissen in ihrer Heimatstadt. Breit spannt sie denn auch den Bogen ihrer historischen Darstellung der Kleinstadt am Tor zum Schwarzwald in der Zeit Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre. Von der Aktion am Volkstrauertag im November 1968 über die Politik in der Schule („Mao und Matratzenlager“) über die Hippies im Kleb, den Kampf um eine Jugendhaus („Jede Schnecke hat ihr Haus …“) bis zu „Sex ist doof“ reichen die Themen. Damit leistet die Autorin einen wichtigen Beitrag zur Nagolder Heimatgeschichte. Und sie erbringt den Nachweis, dass es sich lohnt, diese bewegte Zeit auch einmal auf dem „flachen Land“ in den Blick zu nehmen.

      Schwarze Wälder - heller Aufruhr