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Friedrich Buchmayr

    Die Riesenbibel von St. Florian
    Anton Bruckner & Sankt Florian
    Madame Strindberg oder die Faszination der Boheme
    Der Priester in Almas Salon
    • 2024
    • 2011

      Die Freundin berühmter Männer, die Frau des „Frauenhassers": eine Biografie aus dem wilden Leben der Boheme Sie war mit August Strindberg verheiratet, die Mutter eines Sohnes von Frank Wedekind, „Schicksalsschwester“ von Franziska zu Reventlow, Freundin berühmter Männer wie Arthur Schnitzler und Karl Kraus. Sie war aus gutem Wiener Haus, geistreich und exzentrisch. Im Berlin der Jahrhundertwende stürzt sie sich als Feuilletonistin in das wilde Leben der Boheme. Einer ihrer Stars ist August Strindberg, der schwedische Skandalautor. Sie heiraten, die Ehe zerbricht bald und ist an Dramatik reich – wie der Rest ihres Lebens zwischen Paris, London und New York. Noch bevor sie 1943 vereinsamt in Salzburg stirbt, veröffentlicht sie ihre Memoiren über die Zeit mit Strindberg – „ein Buch ohne Pausen“, wie Knut Hamsun „entzückt“ feststellt. Das gilt auch für die erste deutschsprachige Biografie über Frida Strindberg: In Texten, Bildern und bewegenden Selbstzeugnissen erzählt sie von dem bewegten Leben einer Frau, die niemanden geschont hat, am wenigsten sich selbst.

      Madame Strindberg oder die Faszination der Boheme
    • 2007

      Die Riesenbibel von St. Florian

      Stiftsbibliothek St. Florian, Cod. XI 1.

      • 85 stránok
      • 3 hodiny čítania

      Die Riesenbibel von St. Florian, gegen 1150 im oberösterreichischen Augustiner-Chorherrenstift entstanden, zählt mit ihren 66 x 47,5 cm zu den größten in Österreich erhaltenen Handschriften. Sie folgt einem im Rahmen der Gregorianischen Reform in Italien entwickelten neuen Buchtyp, der die Stellung der Bibel als Buch der Bücher unter anderem durch das imposante Format zum Ausdruck bringen wollte.

      Die Riesenbibel von St. Florian
    • 2003

      Der Dichter Franz Werfel, der für seinen Arbeitseifer bekannt war, hielt sich nur selten in der pompös eingerichteten, 38 Zimmer umfassenden Villa des berühmten Architekten Josef Hofmann auf der Hohen Warte auf, in der seine Frau Alma seit 1931 ihren Salon führte, illustre Gäste - bis hinauf zu Ministern und zum späteren Bundeskanzler Kurt Schuschnigg - empfing und rauschende Feste veranstaltete. Ende Juni oder Anfang Juli 1933 dürfte es nach Alma Mahler-Werfels Aufzeichnungen zu einer Aussprache zwischen den Ehepartnern über den neuen geistlichen Stammgast im Salon gekommen sein.

      Der Priester in Almas Salon