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Britta Wehen

    Romeo und Julia auf dem Dorfe - Eine Untersuchung zur Novellenstruktur
    Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle
    Das Sprichwort und der Spruch
    Der 'Bund Deutscher Mädel' (BDM). Instrumentalisierung einer ganzen Generation
    Selbstreflexivität in Tarantinos "Inglourious Basterds"
    Inglorious Basterds: Tarantinos Nazijäger. Die Umerzählung von Geschichte
    • 2018

      Macht das (historischen) Sinn?

      Narrative Strukturen von Schülern vor und nach der De-Konstruktion eines geschichtlichen Spielfilms

      Das übergeordnete Ziel des Geschichtsunterrichts ist es, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, eigene historische Narrationen zu erstellen und mit bestehenden Narrationen umzugehen. Geschichtliche Spielfilme bieten eine Möglichkeit, beide Ziele zu verfolgen, da sie eine Form historischer Narration darstellen. Die Auseinandersetzung mit ihren narrativen Strukturen kann die Entwicklung eigener Narrationskompetenzen fördern. Die vorliegende Studie untersucht am Beispiel des Fernsehzweiteilers „Schicksalsjahre“ (2011), wie eine Unterrichtseinheit zur Analyse eines geschichtlichen Spielfilms für den 10. Jahrgang einer Realschule oder den 11. Jahrgang eines Gymnasiums gestaltet werden kann. Zudem werden erste Ergebnisse präsentiert, die zeigen, wie sich eine solche Einheit auf die narrativen Strukturen der Schülerinnen und Schüler auswirkt. Hierfür wird ein entwickeltes Kriterienraster verwendet, das sowohl zur Analyse schriftlicher Schülerprodukte als auch der filmischen Narrationsstrukturen dient. Die Studie bietet Anregungen für die Unterrichtspraxis, einschließlich Materialien und Arbeitsblätter, sowie forschungsbasierte Erkenntnisse zu den Auswirkungen einer Spielfilmanalyse. Diese Ergebnisse deuten auf graduelle Verbesserungen in den Schülernarrationen hin, was darauf hindeutet, dass Geschichtsspielfilme effektiv zur Förderung von Narrationskompetenzen genutzt werden können.

      Macht das (historischen) Sinn?
    • 2013

      Inglorious Basterds: Tarantinos Nazijäger. Die Umerzählung von Geschichte

      Die Umerzählung von Geschichte

      • 132 stránok
      • 5 hodin čítania

      Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert, wenn sich ein Kult-Regisseur wie Quentin Tarantino, dessen Werk für blutige Leinwandspektakel und Racheinszenierungen steht, einem der blutigsten Kapitel der europäischen Geschichte zuwendet - dem Holocaust? Dieser Band zeichnet die Hintergründe des Films "Inglorious Basterds" und seiner kontrafaktischen Erzählung von der jüdischen Rache an den Nazis nach. Das Buch beleuchtet das Spannungsverhältnis von Geschichte und Fiktion und setzt den Film in den Kontext von Tarantinos Gesamtwerk sowie faktengetreuen Historienverfilmungen. Aus dem Inhalt: Selbstreflexivität in Tarantinos "Inglourious Basterds"; Dekonstruktionsstrategien bei Tarantino; Vergleich mit Oliver Hirschbiegels "Der Untergang"; Tarantino und die Postmoderne; "Inglourious Basterds", "Reservoir Dogs" und "Pulp Fiction" im Fokus

      Inglorious Basterds: Tarantinos Nazijäger. Die Umerzählung von Geschichte
    • 2012
    • 2010

      Selbstreflexivität in Tarantinos "Inglourious Basterds"

      Es existiert allein auf der Leinwand und im Projektor.

      Die Studienarbeit untersucht die Selbstreflexivität in der Filmkunst, insbesondere in den postmodernen Werken eines bestimmten Regisseurs. Sie analysiert, wie Filme als Medium der Reflexion über sich selbst und die Gesellschaft fungieren. Dabei werden zentrale Themen und Stilmittel herausgearbeitet, die die Verbindung zwischen Film und Literatur verdeutlichen. Die Arbeit bietet tiefgehende Einblicke in die Mechanismen der Selbstreferenzialität und deren Bedeutung für die Rezeption von Filmen im postmodernen Kontext.

      Selbstreflexivität in Tarantinos "Inglourious Basterds"
    • 2010

      Die sprachliche Situation des Saterfriesischen

      Handelt es sich beim Saterfriesischen um eine friesische oder um eine niederdeutsche Mundart?

      Die Arbeit untersucht das Saterfriesische, eine der kleinsten anerkannten Sprachminderheiten Deutschlands, die seit über 900 Jahren existiert. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung einer saterfriesischen Wikipedia, die das wachsende Interesse an dieser Sprache widerspiegelt. Trotz ihrer geringen Sprecherzahl von etwa 2200 Menschen in Seelterlound zeigt die Sprache eine bemerkenswerte Resilienz und kulturelle Bedeutung. Die Studie beleuchtet die Rolle des Internets bei der Verbreitung und Erhaltung des Saterfriesischen und analysiert die sprachlichen und sozialen Aspekte dieser einzigartigen Sprachgemeinschaft.

      Die sprachliche Situation des Saterfriesischen
    • 2010

      Kolonialdiskurs bei Kleist und Liepe

      'Als die Schwarzen die Weißen ermordeten' oder 'Die Kämpfe des Polentums wider das Deutschtum in der deutschen Ostmark'

      Die Studienarbeit analysiert koloniale Diskurse im Kontext der deutschen Geschichte, insbesondere im Hinblick auf die Darstellung von Rassen und Identitäten. Sie beleuchtet die ambivalenten Beziehungen zwischen Deutschen und anderen Völkern, wie im Beispiel des polnischen Priesters Kasimir Lokjetek aus Liepes Roman und Congo Hoangos, einem Anführer des haitianischen Aufstands in Kleists Erzählung. Die Arbeit thematisiert, wie Freundlichkeit und Güte als Mittel zur Einflussnahme eingesetzt werden und reflektiert die komplexen Dynamiken von Macht und Widerstand in kolonialen Kontexten.

      Kolonialdiskurs bei Kleist und Liepe
    • 2010

      Die Arbeit untersucht die Gesundheitspsychologie und deren Einflussfaktoren auf die körperliche und seelische Gesundheit. Dabei werden individuelle Merkmale wie Zuversicht, soziale Unterstützung und Umweltfaktoren analysiert. Ein zentraler Aspekt ist, wie optimistische Einstellungen das Verhalten beeinflussen, beispielsweise die Überzeugung, dass regelmäßige körperliche Aktivität zu besserer Fitness führt. Die Studie beleuchtet die komplexen Wechselwirkungen zwischen diesen Faktoren und deren Bedeutung für das Wohlbefinden.

      Persönlichkeitsmerkmale und Gesundheit
    • 2010

      Die Studienarbeit untersucht die Unterschiede zwischen bürgerlicher Kultur und dem Kino im Kontext der sozialen Klassen und Ungleichheit in Europa des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie beleuchtet, wie die bürgerliche Kultur Rationalität und verbale Ausdrucksformen schätzte, während das Kino einen assoziativen, bildhaften Zugang bot. Diese Analyse bietet einen tiefen Einblick in die kulturellen Dynamiken und den Einfluss des Kinos auf die Gesellschaft, insbesondere im Hinblick auf Emotionen und Ausdrucksformen. Die Arbeit wurde mit der Note 1,0 bewertet und stammt von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

      Bürgertum und Kino zu Beginn des 20. Jahrhunderts
    • 2010

      Gesellenvereinigungen und Zünfte

      Gemeinsame Interessen oder erbitterter Kampf?

      Die Studienarbeit untersucht die Organisation und Struktur von Gesellenschaften im Mittelalter, die stark an den Zünften orientiert waren. Dabei wird die enge Verbindung zwischen diesen beiden Gesellschaftsformen thematisiert. Die Analyse erfolgt im Kontext eines Seminars über das Zunftwesen und beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen, die das Zusammenleben der Handwerker prägten. Die Arbeit erreichte eine Note von 1,0 und bietet somit einen fundierten Einblick in die Thematik.

      Gesellenvereinigungen und Zünfte