Eine qualitative Untersuchung mit der Grounded Theory
Die Arbeit analysiert die gesellschaftliche Rolle von Alkohol und Zigaretten und beleuchtet deren Präsenz bei sozialen Zusammenkünften und alltäglichen Aktivitäten. Sie zeigt auf, dass trotz eines allgemeinen Rückgangs im Konsum diese Substanzen weiterhin eine wichtige Funktion im gesellschaftlichen Leben einnehmen. Durch die Anwendung der Grounded Theory und die Auswertung von Zeitungsartikeln und Foreneinträgen werden tiefere Einblicke in die sozialen Praktiken und Bedeutungen dieser Gesellschaftsdrogen gewonnen.
Die Studienarbeit untersucht, warum Frauen trotz ungleicher Hausarbeit das Gefühl haben, die Aufteilung sei gerecht. Der Fokus liegt auf der Austauschtheorie und der Theorie der distributiven Gerechtigkeit. Hypothesen werden abgeleitet und empirisch überprüft, bevor die Ergebnisse zusammengefasst und diskutiert werden.
Die Suche nach der „Glücksformel“ für Beziehungen wird sowohl in Zeitschriften als auch in der Wissenschaft thematisiert, wobei der Fokus auf den Faktoren liegt, die zum Erfolg von Partnerschaften beitragen, meist in Form von Zufriedenheit und Stabilität. Beziehungszufriedenheit ist jedoch ein komplexes Konstrukt, das von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst wird, was eine umfassende Erfassung aller Wechselwirkungen nahezu unmöglich macht. Psychologische, soziologische und ökonomische Aspekte werden zunehmend in integrativen Modellen betrachtet, doch bleibt die Beziehungszufriedenheit ein individuelles Phänomen, das von Umständen, Erwartungen und sozialen Umgebungen geprägt ist. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Prüfung spezifischer Hypothesen basierend auf Austausch- und Equitytheorie, anstatt alle möglichen Einflussfaktoren zu erfassen. Es wird untersucht, welche Faktoren die Beziehungszufriedenheit von Paaren in einem gemeinsamen Haushalt bestimmen. Ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand dient der Einordnung der Hypothesen im wissenschaftlichen Kontext. Der methodische Teil beschreibt den verwendeten Datensatz und die Operationalisierung der Variablen. Der Ergebnisteil präsentiert zunächst deskriptive Merkmalsverteilungen der Stichprobe, gefolgt von einer multivariaten Auswertung zur Hypothesenprüfung. Abschließend werden die Stärken und Schwächen der Studie diskutiert.