Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen ideengeschichtlichen Machterhaltungskonzepten und modernen Machtstrategien, insbesondere im Kontext von Benito Mussolini. Dabei wird das Verhältnis zu Machiavellis "Il Principe" beleuchtet, um zu verstehen, wie historische Ideen die politischen Praktiken des 20. Jahrhunderts beeinflussten. Die Analyse bietet einen tiefen Einblick in die Relevanz klassischer Theorien für das Verständnis zeitgenössischer Machtstrukturen und deren Anwendung durch Mussolini.
Max Beckmann Poradie kníh






- 2023
- 2021
Postkarten-Set Max Beckmann
20 Kunstpostkarten aus hochwertigem Karton. ca. € 0,25 pro Karte
- 2019
The three artists, born or residing in the USA, have long admired Max Beckmann's work, which has been seen as quintessentially German outside of Germany. One of Beckmann's first paintings after arriving in the U.S. in 1947 is "The Valkyrie." Cecily Brown initiated an exhibition and publication featuring numerous Beckmann works, both private and from museums, alongside contemporary pieces by the three artists, now part of a younger generation. Notably, Beckmann's "Letters to a Woman Painter," a speech given shortly after his arrival in the U.S. to students at Stephens College, serves as a metaphorical response point. Brown's new paintings reflect Beckmann's atmospheric influence, with clear references to his contours and hues. Ella Kruglyanskaya presents vibrant portraits of women, caricaturing the bar and coffeehouse staff reminiscent of Beckmann's subjects. Dana Schutz incorporates Beckmann's recurring motifs into large-format works, capturing the essence of his world. Collectively, these artists create independent works that highlight the enduring relevance of Beckmann's artistry. The exhibition took place at CFA Contemporary Fine Arts in Berlin from June 8 to July 13, 2019.
- 2019
Als Maler wie als Grafiker zählt Max Beckmann (1884–1950) zu den großen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Beckmanns produktivste druckgrafische Phase setzt 1915 in Frankfurt am Main ein, wo er nach einem Nervenzusammenbruch im Kriegsdienst einen persönlichen wie künstlerischen Neuanfang sucht. Die Druckgrafik wird ihm in dieser Phase zu einem „sehr guten Freund“, wie er seinem Verleger Reinhard Piper schreibt. Neben Buchillustrationen entstehen Grafiken und Mappenwerke zur Themenwelt von Stadt- und Nachtleben, Varieté und Jahrmarkt. Seine Faszination für die Großstadt und ihre sozialen Realitäten macht den Künstler zum Zeitzeugen einer divergenten Epoche zwischen Kriegskatastrophe und Glanz der Zwanziger Jahre. Die Grafik der frühen Frankfurter Jahre bildet den Schwerpunkt des Beckmann-Konvoluts des Sammlerehepaars Dr. Wolfgang und Christa Classen. In den figurenstarken, erzählerischen Blättern der Sammlung Classen erfasst Beckmann Zeitgeschehen und Gesellschaftsleben und zeigt sich als subtiler Porträtist seines persönlichen Umfelds, von Künstler- und Literatenfreunden sowie wichtigen Förderern seiner Druckgrafik. Katalog und Ausstellung spüren diesen Weggefährten, den „guten Freunden“ Beckmanns, nach. Werkbetrachtungen des Autors, Schauspielers und Beckmann-Liebhabers Hanns Zischler ergänzen den Band.
- 2018
- 2015
Vorliegend wird erstmalig die Bedeutung Berlins für die Kunst Max Beckmanns thematisiert. Beckmann profilierte sich als junger Künstler vor dem Ersten Weltkrieg von 1904 bis 1914 in Berlin und lebte noch einmal von 1933 bis 1937 nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten bis zu seiner Emigration nach Amsterdam in der Stadt. Aber auch in seinen Frankfurter Jahren, von 1915 bis 1933, reiste er oft in die Stadt und prägte die Kunstszene Berlins entscheidend mit. Der Katalog spiegelt den Stand der Beckmann-Forschung zum Thema wider und versammelt Werke des Künstlers, die in Berlin entstanden, die inhaltlich mit der Stadt verknüpft sind oder die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren. Exhibition: Berlinische Galerie, Berlin, Germany (20.11.2015-15.02.2016).
- 2014
Im vierten Jahr des Zweiten Weltkriegs, als »Gesichte des apokalyptischen Sehers grauenvolle Wirklichkeit wurden«, entstanden im Amsterdamer Exil Max Beckmanns Lithographien zu den »Offenbarungen des Johannes«. Die Zeichnungen wurden nach Deutschland geschmuggelt, zusammen mit dem Luther-Text in kleiner Auflage gedruckt, fünf Exemplare hat Beckmann von Hand koloriert. Die Vision der »Apokalypse« vermittelte dem Künstler Hoffnung und Trost: »Es scheint, dass ich weiterleben soll.« Die vorliegende Ausgabe dieses Buchjuwels enthält den vollständigen Text, die farbigen Illustrationen Beckmanns und ein Nachwort von Annette Schavan. »Das Ende naht, die Verwandlung kommt näher, was tue ich noch hier, ganz nah am Meer?« Max Beckmann, Tagebücher 1940 -1950
- 2011
Max Beckmann und J. B. Neumann
- 334 stránok
- 12 hodin čítania
Jsrael Ber Neumann war von 1912 bis 1932 Max Beckmanns händlerischer Kompagnon. Der Künstler verstand ihn als „Urmanager“. 1923 nach New York emigriert, legte Neumann den Grundstein für Beckmanns Erfolg in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Er nahm in seiner der Avantgarde gewidmeten Berliner Galerie am Kurfürstendamm zunächst Grafik und Zeichnungen, ab 1920, beeindruckt vom „Selbstporträt im roten Schal“ (1917), auch Beckmanns malerisches Werk in sein Programm auf. Durch seine Hände gingen Hauptwerke des Malers wie „Die Nacht“, „Italienische Fantasie“, „Eiserner Steg“, „Der Traum“, „Fastnacht“. Die Publikation umfasst den gesamten, bisher nur bruchstückhaft veröffentlichten Briefwechsel sowie das Beckmann gewidmete Kapitel „Sorrow and Champagne“ aus Jsrael Ber Neumanns unveröffentlichter Autobiografie „Confession of an Art Dealer“ (1959). Im Zentrum der Publikation stehen unveröffentlichte Briefe, die Neumann zusammengestellt hatte und die er 1961 zusammen mit dem Beckmann-Kapitel veröffentlichen wollte. Mit der Publikation wird die historische Bedeutung von J. B. Neumann, des zwischen den Kontinenten agierenden Kunsthändlers und Kunstvermittlers, erstmals gewürdigt. Sie ist auch ein Beitrag zu einem markanten Kapitel der Geschichte des Kunsthandels der Moderne und leitet eine Revision der Kunstgeschichtsschreibung ein.
- 2010
Max Beckmann, Apokalypse
Visionen der Endzeit in Überlieferung und Moderne



