Bookbot

Volkmar Kese

    Verwaltung im Rechtsprozess
    Verwaltung und Europarecht
    Rechtssystematische und grundrechtsdogmatische Aspekte der Durchsetzung entkriminalisierter Verhaltensgebote durch die polizeirechtliche Ordnungsklausel
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Kommunikation in der Praxis
    Berücksichtigung politischer Dimensionen in der Entscheiderpraxis
    • 2017

      Politische Dimensionen kommunaler Entscheidungen begleiten Führungskräften in kommunalen Verwaltungen tagtäglich. Aus diesem Grund ist es wichtig, die politischen Zusammenhänge zu kennen. Wofür benötigen Führungskräfte politikwissenschaftliche Erklärungsansätze, Modelle, Theorien o. Ä. in der Entscheidungsfindung in kurz-, mittel- und langfristiger Perspektive? Was folgt aus diesen Ansätzen für kommunales Entscheiderverhalten? Welche Auswirkungen hat kommunales Entscheiderhandeln auf andere politische Ebenen (Land, Bund und EU)? Diesen und weiteren Fragen wird in diesem Buch in praxisortienter Art und Weise nachgegangen. In Beispielen wird aufgezeigt, welche politikwissenschaftlichen Erklärungsansätze in Entscheidersituationen berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören die Auswirkungen kommunalen Handelns auf politische Ebenen in Mehrebenensystemen ebenso wie die Legitimationsfragen kommunalen Handelns und die Steuerungsfragen kommunaler Entscheidungen. Vertieft wird u.a. auch der Aspekt der Europafähigkeit kommunaler Entscheider bzw. die Einflusskanäle für kommunale Entscheider auf europäische Politik.

      Berücksichtigung politischer Dimensionen in der Entscheiderpraxis
    • 2016

      Der Alltag von Führungskräften in staatlichen und kommunalen Verwaltungen ist in hohem Maße von Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern, politischen Gremienvertretern und den Bürgern gekennzeichnet. Ein erfolgreiches Gesprächs- und Verhandlungsmanagement ist folglich unerlässlich, um sachliche Interessen durchzusetzen und ein hohes Maß an Kundenorientierung zu erreichen. Dafür benötigt die Führungskraft ein Gespür für kommunikative Störungen und Kenntnisse von Gesprächsförderern. Da die Grenzen zwischen kommunikativen Störungen und Konflikten oftmals fließend und schwer erkennbar sind, werden Abgrenzungskriterien dargestellt und Handlungsempfehlungen für Führungskräfte gegeben. Denn nur durch ein frühzeitiges Erkennen, ob sich eine kommunikative Störung bereits zu einem Konflikt entwickelt hat, können z. B. Folgefragen geklärt werden, ob das Fachthema Kommunikationsmanagement sich in das Thema Konfliktmanagement wandelt. Sollte das nämlich der Fall sein, müsste beispielsweise entschieden werden, ob ein interner oder externer Konfliktberater hinzugezogen werden muss.

      Kommunikation in der Praxis
    • 2016

      Das Buch aus der Reihe „Wissen für Führungskräfte“ beleuchtet den Europäisierungsprozess und dessen Auswirkungen auf das nationale Rechtssystem sowie den gesellschaftspolitischen Einfluss auf kommunaler und Landes-/Bundesebene. Führungskräfte im öffentlichen Sektor müssen die zunehmenden Herausforderungen durch die Europäisierung erkennen, um geeignete Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Dabei ist es entscheidend, die Unterschiede zwischen den Zielsetzungen der nationalen „Wirtschaftsverfassung“ und den verfassungsähnlichen Primärregelungen der EU-Verträge zu verstehen. Besonders wichtig ist das Verständnis der Verknüpfungen zwischen deutschem und europäischem Wirtschaftsrecht sowie der damit verbundenen ökonomischen Modelle und wirtschaftspolitischen Zusammenhänge. Führungskräfte sollten sich der Einwirkungsmöglichkeiten des europäischen Wirtschaftsprimärrechts und des darauf basierenden Sekundärrechts auf die Gebietskörperschaften bewusst sein, um praktikable Rückwirkungsalternativen zu entwickeln. Zudem sind die Vollzugsarten des europäischen Wirtschaftsrechts und die damit verbundenen Vollzugsverpflichtungen von großer Bedeutung. Prof. Dr. jur. Volkmar Kese lehrt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, während Ronny Müller M. A. in der Verwaltungsbehörde Europäischer Sozialfonds tätig ist und als Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen wirkt.

      Verwaltung und Europarecht
    • 2015

      Die Reihe „Wissen für Führungskräfte“ bietet eine fundierte Grundlage für die Führungsaufgabe Public Relations, die sowohl interne als auch externe Kommunikation umfasst. Führungskräfte müssen die Rolle von Public Relations innerhalb der integrierten Organisationskommunikation verstehen und analysieren können. Dazu gehört das Wissen über die Aufgabenfelder der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Anwendung entsprechender Führungsinstrumente, um eine effektive Kommunikation zu gewährleisten. Das Buch vermittelt nicht nur diese Grundlagen, sondern auch Informationen zum publizistischen Konfliktmanagement, um Konfliktlösungsangebote bereitstellen zu können. Die Autoren bringen umfangreiche Erfahrung in Lehre und Praxis mit: Prof. Dr. jur. Volkmar Kese lehrt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und ist Studiendekan der von ihm mitgegründeten Master-Studiengänge Public Management und Europäisches Verwaltungsmanagement. Helge Juch, Redakteur beim Zeitungsverlag Waiblingen, ist langjähriger Dozent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule. Daniel Zimmermann M. A., Politikwissenschaftler und Studienmanager, unterstützt ebenfalls die Master-Studiengänge Public Management und Europäisches Verwaltungsmanagement.

      Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    • 2015

      Das Buch aus der Reihe „Wissen für Führungskräfte“ vermittelt grundlegende Kenntnisse im Prozessrecht des Verwaltungs- und Zivilgerichtsverfahrens. Für angehende Führungskräfte im öffentlichen Sektor sind diese Kenntnisse unerlässlich, um strategische Überlegungen anzustellen, die oft inhaltliche Fragestellungen des jeweiligen Fachgebiets betreffen. Es wird betont, dass nicht alle strategischen, rechtsprozessualen Entscheidungen einfach extern an „Hausanwälte“ oder einen „Rechtsdezernenten“ delegiert werden sollten. Das Werk bietet Einblicke in den Ablauf von Gerichtsverfahren, sowohl im verwaltungsgerichtlichen Streit als auch im Zivilprozess. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, ausgewählte (vor-)prozessuale Situationen und Phasen zu erkennen und in strategische Überlegungen einzubeziehen. Prof. Dr. jur. Volkmar Kese lehrt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und ist Studiendekan der von ihm mitgegründeten Master-Studiengänge Public Management und Europäisches Verwaltungsmanagement. Francesco Sannà, Fachanwalt für Familienrecht, ist seit vielen Jahren Dozent in den Master-Studiengängen an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und unterrichtet rechtliche Themen.

      Verwaltung im Rechtsprozess
    • 2014

      Das Buch der Reihe „Wissen für Führungskräfte“ beleuchtet die Vor- und Nachteile der Mediation als zunehmend etablierte Strategie zur Konfliktlösung und Prozessvermeidung. Es bietet angehenden Führungskräften die Möglichkeit, die Relevanz der Mediation im öffentlichen Recht sowie im Zivil- und Wirtschaftsrecht zu verstehen. Die Autoren erläutern die Grundlagen und den Ablauf des Mediationsverfahrens, um die Entscheidungsfähigkeit hinsichtlich der Mediation zu fördern. Führungskräfte lernen, die spezifischen Aspekte der Mediation im öffentlichen Recht und der Wirtschaftsmediation zu erkennen, um fundierte Entscheidungen über den Einsatz dieser Konfliktlösungsstrategie treffen zu können. Prof. Dr. jur. Volkmar Kese, Lehrender an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, bringt seine Expertise als Studiendekan der Master-Studiengänge Public Management und Europäisches Verwaltungsmanagement ein. Francesco Sannà, Fachanwalt für Familienrecht, unterrichtet ebenfalls an der Hochschule und vermittelt rechtliche Themen in den Master-Programmen. Daniel Zimmermann M. A., Politikwissenschaftler und Studienmanager, unterstützt die Master-Studiengänge und trägt zur umfassenden Ausbildung der Führungskräfte bei.

      Prozessvermeidung und Konfliktlösung
    • 1991

      Die Arbeit befaßt sich mit der allgemein-polizeilichen Ordnungsklausel als Ermächtigungsnorm zu Eingriffen in «entkriminalisierten Bereichen», nämlich Prostitution, Homosexualität und Sodomie. Dabei wird zum einen untersucht, ob auf die Ordnungsklausel schon aus rechtssystematischen Gründen nach einer Entkriminalisierung verzichtet werden muß. Vor allem aber wird der Frage nachgegangen, ob diese Sozialphänomene Ausdruck bestimmter grundrechtlicher Freiheiten sein können und inwieweit die Ordnungsklausel grundrechtsdogmatisch eine Ermächtigungsnorm zu freiheitsbeschränkenden Eingriffen darstellen kann.

      Rechtssystematische und grundrechtsdogmatische Aspekte der Durchsetzung entkriminalisierter Verhaltensgebote durch die polizeirechtliche Ordnungsklausel