Z Knihobotu sa stal Bookbot!
Bookbot

Jürg Schubiger

    14. október 1936 – 15. september 2014

    Tento autor, pôvodom z Zürichu, bol nielen spisovateľom, ale aj psychoterapeutom. Svoje diela písal pre dospelých aj deti, čím oslovil široké publikum. Vo svojej tvorbe sa venoval skúmaniu ľudskej psychiky s prenikavým vhľadom a precíznosťou. Jeho jedinečný štýl a hĺbavý prístup k písaniu zanechali v literatúre nezmazateľnú stopu.

    Das Löwengebrüll
    Die Geschichte von Wilhelm Tell
    Schon wieder was!
    Zwei, die sich lieben
    Als die Welt noch jung war
    Mein Bruder und ich und die Katze im Wald
    • Wie kaum jemand konnte Jürg Schubiger von Außergewöhnlichem so erzählen, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, so auch hier: Zwei Brüder treffen im Wald eine Katze, die weint, weil sie sich verlaufen hat. Die beiden verwandeln sich in einen Wolf, einer in das Wolfsgebiss, der andere in den Rest, und bieten Hilfe an. Weil die Katze dem Wolf nicht traut, verwandeln sie sich in eine kleine Spinne. Einer in die acht Beine, der andere in den Rest. Auch deren Hilfe weist die Katze zurück. Als die Brüder sie nicht einmal mit der Botschaft einer Brieftaube trösten können, haben sie das Gejammer satt. Aber auch die Katze hat es satt. „Ihr hört auf mit dem faulen Zauber und zeigt mir den Weg, aber sofort!" Sie ist jetzt ein gewöhnliches Mädchen und der Heimweg zu dritt wird vergnüglich. Zum Abschied verwandelt sich der eine Bruder in ein Taschentuch, der andere winkt mit ihm. Die Ilustratorin Eva Muggenthaler ist einmal mehr Jürg Schubigers kongeniale Begleiterin durch eine erstaunliche Geschichte. Inspiriert entfaltet sie fantastische Räume, baut Kulissen, in die die Figuren hinein und wieder heraus spazieren. Schwungvoll setzt sie die Jungenstreiche in Szene und spinnt mit leichter Hand weiter, was der Autor geradlinig, feinsinnig und überraschend erzählt.peter-hammer-verlag.de

      Mein Bruder und ich und die Katze im Wald
    • In diesen märchenhaften Geschichten ist die Tür zwischen Alltäglichem und Phantastischem weit geöffnet. Als die Welt noch jung war, hieß sie Paradies. Einfach waren da die Dinge und noch nichts war unmöglich. Mein Bruder verwandelte sich in ein Taschentuch und ich winkte ihm. So hält sich Schubiger nicht lange mit dem Möglichen auf, sondern erzählt vom Wichtigen: von der Stadt Allerwand, die plötzlich verreist war; vom Löwengebrüll, das seinen Löwen verpasste und bei einer Maus Aufnahme fand, und vom Kind, das eine Zeit lang auf dem Schrank lebte, dann aber wieder herunterkam. Geschichten zum Vorlesen, die sich in der Phantasie einnisten, weil sie die Welt aus ungewohnter Perspektive ansehen: von dort, wo Erwachsene nicht mehr hinkommen. Die Woche

      Als die Welt noch jung war
    • Was Liebe ist, ist schwer zu sagen. Nur soviel scheint klar: irgendwas mit Küssen und so. „Zwei, die sich lieben“ jedenfalls ist ein kleines Buch für alle, die sich ihre Gedanken machen über die Liebe. Darüber, wer wen küssen will und darf und sogar soll. Über das Davor und das Danach. Das Sehnen, das Finden, Genießen und Abschied nehmen. Wolf Erlbruch interessiert sich schon lange für solche Sachen und hat uns mit vielen Bildern erstaunlicher Paare beglückt. Jürg Schubiger hat jetzt luftige Verse zu Erlbruchs Bildern gefunden und zusammen vermitteln die beiden doch eine sehr optimistische Sicht: Insgesamt ist sie mehr schön als schwer, die Liebe. Und das Küssen sowieso.

      Zwei, die sich lieben
    • Was ist denn das? So fragt der Neugierige und er fragt von früh bis spät, damit er immer klüger wird. Was ist denn das? Eine Fee, eine Spitzmaus, ein Warzenschwein, ein Puppenfresserbiest. So antwortet ohne Zögern einer, der schon mehr gesehen hat von der Welt. Doch weil er längst nicht alles weiß, muss er bisweilen was erfinden. Das macht er erstaunlich gut. Jürg Schubiger hat Fragen und Antworten zusammengereimt, fein und verschmitzt. Wolf Erlbruch zeichnet mit sichtlichem Vergnügen die kleinen Stückchen von der Welt, die hier zum Fragen Anlass geben: eine Fee, eine Spitzmaus, ein Warzenschwein, ein Puppenfresserbiest.

      Schon wieder was!
    • Eine Heldensage - und wie man sie heute erzählen kann. Frech ist er, Wilhelm Tells Sohn Walter. Nicht nur, dass er den Hut auf der Stange nicht grüßt, er behauptet auch noch verwegen, sein Vater sei der beste Schütze der Welt! Das hört der Landvogt Gessler, dem das gar nicht gefällt. Zur Strafe zwingt er Wilhelm, seinem Sohn einen Apfel vom Kopf zu schießen. Der Schuss gelingt, aber Tell hat sich einen Zweiten Bolzen bereit gelegt. »Für alle Fälle!«, ruft schon wieder vorlaut Walter und sein Vater wird verhaftet. Als auf der Überfahrt nach Küssnacht ein Sturm auf dem Vierwaldstätter See ausbricht, löst Gessler Tells Fesseln. Hätte er geahnt, was er damit anrichtet, hätten sich die beiden nie in der Hohlen Gasse wieder gesehen. Und die Schweiz wäre heute vielleicht ein Teil von Österreich. So laut Wilhelm Tells Taten besungen wurden, so heftig wurde später sein Heldentum bestritten. Zeit für den vielfach ausgezeichneten Kinderbuchautor Jürg Schubiger, augenzwinkernd neue Lust an der alten Legende zu wecken. Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin. de

      Die Geschichte von Wilhelm Tell
    • Als der Tod zu uns kam

      Sonderausgabe im Midi-Format

      Der feingesponnene Text von Jürg Schubiger und die klaren, klugen Bilder von Rotraut Susanne Berner beleuchten auf berührende Weise, wie der Tod nicht nur Leid, sondern auch Mitleid, Zuwendung und Trost in die Welt bringt. Diese Sonderausgabe im Midi-Format zum 10. Todestag des Autors vermittelt auf geniale Art und Weise tiefgründige Themen und emotionale Einsichten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen.

      Als der Tod zu uns kam