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Karl-Markus Gauß

    14. máj 1954
    Karl-Markus Gauß
    Ruhm am Nachmittag
    Der Strand. La Spiaggia. Pljaž. The Beach
    In the Forest of Metropoles
    Die sterbenden Europäer
    Európska abeceda
    Roztratení Nemci
    • Na cestách po Litve, Spiši a pri Čiernom mori Litva, Spiš a Ukrajina. Čo spája vrcholy tohto zvláštneho trojuholníka? Všade tu žijú roztrúsené a zabudnuté nemecké menšiny, po stopách ktorých sa vybral rakúsky spisovateľ a reportér Karl-Markus Gauss. Roztratení Nemci, to je vzrušujúca a zároveň smutná kniha o osudoch ľudí žijúcich na periférii sveta i o nacionalizme, ktorý je hybnou, ale aj zhubnou silou histórie mnohých krajín. V komplikovaných dejinách strednej a východnej Európy to platí dvojnásobne. Gaussova kniha síce rozpráva predovšetkým o Nemcoch a nemeckých menšinách, nemilosrdné dejinné zrkadlo však nastavuje aj nám, Slovákom. Čo zistil v Levoči a čo v Spišskej Sobote? Možno aj to, ako sa vyrovnať s vlastnou minulosťou i s pojmami ako národ a národnosť.

      Roztratení Nemci
      4,3
    • Die sterbenden Europäer

      • 235 stránok
      • 9 hodin čítania

      'Gauß lesen bedeutet: mit anderen Augen sehen zu lernen.' Ulrich Weinzierl, FAZ Karl-Markus Gauß, dessen Aufmerksamkeit seit langem den randständigen Nationalitäten gilt, ist in den vergangenen Jahren immer wieder aufgebrochen zu jenen kleinen Völkern, denen Europa seine Vielfalt an Kultur verdankt. Seine Reisebilder verbinden Naturbeschreibung, Stadtporträt, Exkurs in unbekanntes Gelände der Kulturgeschichte, politische Skizze und Erzählung von unverwechselbaren Menschen zu einer wunderbaren Form von Literatur. 'In Gauß Studien verbinden sich politische Analyse, historischer Exkurs, kulturphilosophische Reflexion, Reportage, Interview und Reisebild zu einer Eigengattung von hoher literarischer Qualität und Lesbarkeit.' Die Zeit

      Die sterbenden Europäer
      4,2
    • In the Forest of Metropoles

      • 330 stránok
      • 12 hodin čítania

      Exploring the often-overlooked cultures of Eastern Europe, this book offers a rich tapestry of history and human experience shaped by political upheaval. Cultural historian Karl-Markus Gauß embarks on a thirteen-station journey through lesser-known towns, revealing the stories of forgotten humanists and the unique contributions of these communities. By focusing on peripheral locations rather than major capitals, Gauß uncovers a hybrid cultural history that highlights the complexities of European identity before, during, and after the twentieth century's divisions.

      In the Forest of Metropoles
      4,0
    • Ruhm am Nachmittag

      • 288 stránok
      • 11 hodin čítania

      »Lesen gefährdet die Dummheit.« Peter Pisa in ›Kurier‹ In der Steiermark wird Glück als Schulfach eingeführt, in Zeiten der Finanzkrise wird tonnenweise Geld verbrannt, das bereits vorher nicht existiert hat; Lieblinge der Medien und Günstlinge der Politik halten ihren Vorteil für die einzige Wahrheit, der sie sich verpflichtet fühlen. Polemisch, geistreich und witzig weist Karl-Markus Gauß auf die großen und kleinen Ungereimtheiten in unserem Alltag hin und zeigt, wie man sich diesen Anfechtungen entgegenstellen kann.

      Ruhm am Nachmittag
      4,8
    • Schuldhafte Unwissenheit

      • 128 stránok
      • 5 hodin čítania

      Karl-Markus Gauß verfasst Texte wider den Zeitgeist, die überzeugend darzulegen vermögen, dass der Antisemitismus von jeher eines anstrebt: eine Welt ohne Juden. Sein neuer Essayband vereint nuancenreiche Porträts wenig bekannter Gestalten der jüdischen Geistesgeschichte in Österreich, Polen, Litauen, Triest mit "ungeordneten Aufzeichnungen", in deren Zentrum der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und sein Fortdauern stehen. Eine Attacke auf intellektuelle Selbstzufriedenheit und schuldhafte Unwissenheit, eine umfassende und fundierte Kritik an der Geschichtsverleugnung vermeintlich kritischer Geister. Und nicht zuletzt ein leidenschaftliches Plädoyer, die Traditionen der Aufklärung nicht leichtfertig als Erbe der weißen Vorherrschaft über die Welt abzutun, sondern ihren universalen Wert zu erkennen.

      Schuldhafte Unwissenheit
      5,0
    • »Ein Weltbetrachtungsmosaik.« Süddeutsche Zeitung Karl-Markus Gauß schreibt vom Irakkrieg und von den Illusionen seiner aus der Wojwodina nach Amerika ausgewanderten Verwandten, er berichtet von Spermabanken und forscht seinem Vater nach. Gauß verbindet Ereignisse, die auf der großen Bühne der Politik und der Gesellschaft stattfinden, mit privaten Ereignissen und Überlegungen und verknüpft die Literatur mit dem Alltag. So bringt er das scheinbar Entlegene und das vermeintlich ganz Nahe auf verblüffende Weise zusammen.

      Zu früh, zu spät
      4,5
    • Von nah, von fern

      Ein Jahresbuch

      Noch nie hat Karl-Markus Gauß die Vielfalt seiner Themen so leichthändig ausgebreitet wie in diesem hochaktuellen Buch: österreichische Wahlkämpfe, deutsches Theater, transatlantische Verwerfungen oder ein kroatischer Fluss, der eines Tages in die andere Richtung zu fließen beginnt, die mythische Gestalt des eigenen Großvaters oder der greise Nobelpreisträger, dem das Zollpostamt Salzburg die Herausgabe seiner Bücher verweigert. „Von nah, von fern“ ist die ungewöhnliche Chronik eines Jahres und eine europäische Kulturgeschichte.

      Von nah, von fern
      4,7
    • Zwanzig Lewa oder tot

      Vier Reisen

      • 208 stránok
      • 8 hodin čítania

      Karl-Markus Gauß ist wieder auf Reisen gegangen, in Osteuropa und auf dem Balkan. In Moldawien, dem ärmsten Staat des Kontinents, hat er sich mit der „moldawischen Sehnsucht“ infiziert, der Sympathie für Land und Leute. In Bulgarien erkundet er ein anderes Land als jenes, von dem uns immer wieder schlechte politische Nachrichten erreichen. Und in Zagreb entdeckt er das Wechselspiel von Erinnern und Vergessen, das die nationale Kultur von Kroatien prägt. In der Vojvodina schließlich, einst ein Europa im Kleinen, begibt er sich auf die Spur seiner donauschwäbischen Mutter. Kenntnisreich vereint Gauß Reportage, Geschichte und Autobiographie zu Reiseliteratur, wie sie kein anderer zu schreiben weiß.

      Zwanzig Lewa oder tot
      4,5